PDF-Zweig netdiagPdfSip()
- Eigener Zweig, weil die Aussage sonst untergeht: in einer flachen
Schluessel/Wert-Liste sieht "401 Unauthorized" wie ein Fehler aus, ist aber
der Beweis fuer eine erreichbare Instanz, die nur Zugangsdaten will. Erst
Befund im Klartext, dann eine Zeile je Transportweg.
- Der Grenzhinweis steht mit im Dokument: gemessen ist die Erreichbarkeit,
NICHT die Sprachqualitaet.
- Feldnamen-Falle wieder aufgetreten: 'port' gehoert in beiden Feldtabellen
laengst dem SNMP-Werkzeug ("Switch-Port"). Im Kunden-PDF haette gestanden
"Switch-Port: 5060" - deshalb 'zielPort'.
WLAN-Kanalanalyse: Warnungen nicht mehr abschneiden
- dol_trunc(..., 160) kappte genau die Begruendung ("... In dicht besiedelter
Umgebung meist ein Fehle..."). Eine Warnung ohne ihren Grund ist im
Kundendokument wertlos; MultiCell bricht ohnehin um.
Token in der Adresszeile
- netdiag_api_read_token() nimmt ?jwt= nur noch an, wenn der Endpunkt es
ausdruecklich erlaubt. Einzige Stelle: update.php?download=1.
- Grund: ein Token in der URL steht in jedem Zugriffs- und Proxy-Log und gilt
sieben Tage fuer die GESAMTE Kunden-API.
- Warum die Ausnahme bleibt: die App-Fassungen im Feld bauen die
Download-Adresse mit dem Token darin. Sofort schliessen hiesse, genau die
Geraete vom Update auszusperren, die die neue APK brauchen. Zu entfernen,
sobald Eddy den Rollout bestaetigt (Hinweis steht im Code).
- pdf.php nimmt ab sofort ausschliesslich den Authorization-Header.
Gegen die Testinstanz gemessen: ?jwt= liefert bei orders/customers/protocols/
pdf/update-Version jetzt 401, mit Bearer weiterhin 200.
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ACHTUNG, Schnitt: Geraete mit einer App-Fassung, die noch ein modul-eigenes
netdiag-JWT benutzt, koennen sich nicht mehr anmelden. Eddy hat den
APK-Rollout am 17.08.2026 als abgeschlossen bestaetigt.
Mehr als Aufraeumen: Der alte Pfad pruefte die Signatur eines selbst
ausgestellten Tokens und holte damit einen Benutzer aus der Datenbank - an der
Sitzungsliste von awlauth vorbei. "Geraet abmelden" hatte darauf keine
Wirkung; ein verlorenes Handy blieb bis zum Ablauf der TTL angemeldet. Jetzt
gibt es genau eine Stelle, an der Sitzungen entstehen und enden.
Entfernt: der Rueckfallweg in auth.php (ohne aktives AWL-Auth jetzt 503 statt
zweitem Weg), netdiag_jwt_encode/decode/secret samt Base64-URL-Helfern, die
Konstanten NETDIAG_API_JWT_SECRET und NETDIAG_API_TOKEN_TTL aus dem
Descriptor, das TTL-Feld aus dem Setup. Bestehende llx_const-Werte bleiben
stehen - ein Loeschlauf beim Modul-Update waere das groessere Risiko.
Die Gueltigkeit kommt jetzt allein aus AWLAUTH_TTL (awlauth-Setup, Standard
7 Tage). Genau darauf hat Eddy hingewiesen: das ist im Auth-Modul geregelt.
Sprachdateien de_DE und en_US nachgezogen, beide wieder deckungsgleich.
Geprueft gegen die Testinstanz: falsches Passwort -> sauberer awlauth-Fehler,
ungueltiges Token -> 401, kein Token -> 401. Kein PHP-Fehler durch die
entfernten Funktionen.
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Vorab: drei Punkte der Roadmap-Liste waren Fehlannahmen. Eine Analyse mit
anschließender Gegenprüfung (jeder Befund musste einen Widerlegungsversuch
überstehen) hat sie ausgeräumt, bevor Code geändert wurde:
- "ab Seite 2 alles nach rechts verschoben" existiert nicht. Nachgemessen am
Prod-PDF ND2026-0015 mit pdftotext -bbox: Seite 1 und Seite 2 beginnen beide
bei 16,0 mm. Die echten Umbruchfehler waren andere.
- measure_status validieren war seit Phase 1 erledigt.
- Werkzeug-IDs / Teilnetz-Gruppierung / TCPDF-Fußzeile: verworfen, die
vorgeschlagenen Änderungen hätten das PDF verschlechtert.
PDF (alle Punkte am mehrseitigen Dokument nachgeprüft):
- Tabellenkopf der Geräteliste wird auf Folgeseiten wiederholt. Vorher standen
ab Seite 2 unbeschriftete Spalten — bei leeren MAC/Hostname-Feldern vier
namenlose Spalten.
- Messungs-Titelzeile und Ergebnis werden zusammengehalten. Vorher blieb die
Überschrift samt Ampel am Seitenende allein zurück, darunter ein leerer,
unten offener Rahmen; in einem Testlauf über 61 Umbruchlagen 5-mal (~8 %).
- Spalte "Gerätetyp" hatte 15 mm, ließ aber 10 Zeichen zu — "Chromecast/TV"
lief bis 199,0 mm bei 195 mm Tabellenkante über den Rahmen in den Druckrand.
- Deutsche Bezeichnungen mit Einheiten statt roher JSON-Schlüssel: aus
"VerlustProzent: 0 | MinMs: 4.4 | UptimeSek: 8123456" wird "Paketverlust: 0 %
| Kürzeste Antwortzeit: 4.4 ms | Betriebszeit: 94 Tage 1 Std". Als Whitelist
(netdiagKundenfelder(), gemeinsam für Karte und PDF) — interne Felder wie
arpAvailable, mdnsOk, probed, answered fallen damit automatisch heraus.
- "ARP-Tabelle nicht lesbar (/proc/net/arp) — braucht Root" wird beim Drucken
zu einem kundentauglichen Satz. Altdaten stehen so in der DB, deshalb
Ersetzung beim Drucken statt nur in der App.
Gerätemerkmale (der eigentliche Roadmap-Punkt): Der Techniker sah in der App
"Drucker HP, Port 9100", im Kundenprotokoll stand nur die IP. Die Felder
fehlten dabei nicht in der Übertragung, sondern durchgängig — ein Fix allein
in der API wäre folgenlos geblieben, weil Dolibarrs setSaveQuery() nur
deklarierte $fields schreibt. Ergänzt über die ganze Kette:
sql/llx_netdiag_device.sql + neue Migration llx_netdiag_device_v2.sql
(ADD COLUMN IF NOT EXISTS, wiederholbar, läuft bei jedem Modul-Update),
NetDiagDevice::$fields + Properties, api/protocols.php POST und GET,
Kartenansicht und PDF.
Neu: netbios_name, mdns_name, mdns_services, custom_name, open_ports,
found_via, last_seen. Im PDF steht jetzt statt "192.168.178.20" die Zeile
"Brother HL-L2350DW · Brother · Drucker · 80,443,9100" — der Name kommt aus
mDNS, obwohl der Hostname leer ist.
Sprachschlüssel Vendor -> NetDiagVendor: Die Gegenprüfung hielt den Punkt für
falsch (Translate::load() ist first-wins, im CLI-Test kam "Hersteller"), im
Browser stand in der Kartenansicht aber "Lieferant" — im HTTP-Kontext lädt
Dolibarr vorher andere Sprachdateien als im CLI. Statt der Ursache nachzugehen
jetzt ein eigener, kollisionsfreier Schlüssel; im Browser gegengeprüft.
Nebenbei: doppeltes "OK OK" beim Status 0 im PDF.
Gegen das Test-Dolibarr geprüft: Sync über die echte API (Login, POST, GET),
Felder in der DB kontrolliert, Kartenansicht im Browser, mehrseitiges PDF
gerendert und angesehen, Migration zweimal ausgeführt (idempotent).
NetDiag war die letzte AWL-App mit eigenem Login: eigenes JWT, eigener Schluessel,
eigene Gueltigkeitsdauer, keine Moeglichkeit ein verlorenes Handy gezielt abzumelden.
- api/auth.php prueft das Passwort ueber awlauth_login(). Damit greifen dort auch die
Brute-Force-Bremse (5 Fehlversuche je IP in 15 min, 10 je Benutzername in 30 min)
und die einheitliche, nicht-verraeterische Fehlermeldung. Das Token kommt aus
awlauth_issue_bearer() und legt eine Sitzungszeile an: das Geraet erscheint als
"NetDiag-App · Android" in der awlauth-Geraeteliste und ist dort einzeln abmeldbar.
- netdiag_api_authenticate() prueft zuerst das awlauth-Token; ein widerrufenes Token
fuehrt sofort zu 401, auch wenn die Signatur noch stimmt.
- Uebergangsweise gilt ein bereits ausgestelltes altes netdiag-JWT weiter, damit die
Umstellung niemanden mitten im Einsatz aussperrt. Faellt weg, sobald alle Geraete
einmal neu angemeldet sind.
- Ohne aktives awlauth laeuft das Modul unveraendert mit dem eigenen JWT weiter.
Die Antwortform von auth.php bleibt bewusst {token, expiresIn, user}: bereits
installierte APKs laufen nach einer einmaligen Neuanmeldung ohne Update weiter.
Haette man sie geaendert, waeren alle Geraete ausgesperrt — und die neue APK gibt es
nur ueber update.php, das Anmeldung verlangt.
CORS: Wildcard-Origin raus. Die API liefert Kundendaten aus; ein * erlaubt jeder
Webseite die Antwort auszulesen, sobald sie an ein Token kommt. Erlaubt sind jetzt nur
die App-Origins und der Vite-Dev-Server, dazu Vary: Origin. Anfragen ohne Origin
(nativer Client, APK-Downloader im Plugin, curl) sind unveraendert.
Lokal gegen das Test-Dolibarr geprueft: Login liefert awlauth-Token, Sitzungszeile
entsteht, orders.php mit Bearer = 200, falsches Passwort = 401, kein/manipuliertes
Token = 401, 4. Fehlversuch = 429 mit Wartezeit, Alt-Token = 200 (Fallback),
fremder Origin bekommt keinen CORS-Header. Anschliessend im Emulator durchgespielt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
DER eigentliche Fehler: Die App schickt dateDiag/dateMeasure als
JavaScript-Millisekunden (Date.now(), 13-stellig). Dolibarrs idate()
erwartet Unix-Sekunden -> MySQL: "Incorrect datetime value: Bad value
1779211311036 for date" -> createCommon scheitert -> HTTP 500.
Fix: netdiag_api_timestamp() rechnet ms-Zeitstempel (> 1e11) auf Sekunden
um. protocols.php nutzt sie fuer date_diag und date_measure.
Serverseitig bewusst — so synchronisieren auch bereits installierte
App-Versionen ohne APK-Update korrekt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
netdiag_api_bootstrap() includete master.inc.php innerhalb der Funktion.
Dadurch landeten $conf/$db/$langs/$user im Funktions-Scope und waren
nach return weg — der erste DB-Zugriff (checkLoginPassEntity -> global
$db) lief gegen null: Call to a member function query() on null.
master.inc.php wird jetzt im File-Scope der Lib geladen, die Funktion
macht nur noch CORS + OPTIONS-Preflight.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Netzwerk-Diagnose-Modul mit JSON-API für die NetDiag-App:
- 3 Tabellen (protocol/device/measurement), generisches JSON-result
- JSON-API: auth, customers, orders, protocols (idempotenter Sync), pdf
- JWT-Auth (HS256), CORS für die Capacitor-App
- Tabs an Thirdparty + Auftrag, Protokoll-Card, PDF-Generator
- QR-Code zum App-Download in der Modul-Konfiguration
- de_DE + en_US, Rechtesystem netdiag->protocol read/write/delete
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>