netdiagPdfKette() fuer das neue App-Werkzeug: Fehlerglied als eigene hervorgehobene Zeile, darunter die vier Stufen einzeln, dann Systemurteil und Hinweis. Ohne eigenen Zweig stuenden die Stufen als |-Kette in einer Zelle und das Fehlerglied - die eigentliche Aussage - mittendrin. Dabei ein Fehler gefunden, der jedes Protokoll betrifft: pdf_getPDFFont() liefert Helvetica, einen Core-Font mit WinAnsi-Kodierung. Alles ausserhalb dieses Zeichenvorrats setzt TCPDF wortlos als "?" (KB #1025). Aufgefallen an "www.google.de -> 142.250.185.67", das im Kundendokument als "www.google.de ? 142.250.185.67" ankam. netdiagPdfText() ersetzt die betroffenen Zeichen jetzt in ALLEN PDF-Zweigen, also auch fuer Altdaten. Bewusst keine Unicode-Schrift: dejavusans wuerde Schriftbild und Dateigroesse aller Protokolle aendern. Gedankenstrich, Mittelpunkt und Anfuehrungszeichen sind in WinAnsi enthalten und bleiben unangetastet (nachgeprueft). Feld-Whitelist um fehlerglied, stufen, systemUrteil, validated und captivePortal erweitert. Die letzten beiden kommen aus dem LinkInfo-Objekt und erscheinen damit auch beim IP-Test an der Dose. Geprueft an vier Faellen gegen die lokale Testinstanz, zwei davon die echten Emulator-Messungen dieser Nacht (Gutfall und Flugmodus). Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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# Changelog NetDiag
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## 1.1.3 — 2026-08-16
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### Internet-Kette im PDF + ein Zeichenfehler, der jedes Protokoll betraf
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- **`netdiagPdfKette()`** für das neue App-Werkzeug „Internet-Kette": Fehlerglied
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als eigene hervorgehobene Zeile, darunter die vier geprüften Stufen einzeln,
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dann Systemurteil und Hinweis. Ohne eigenen Zweig stünden die Stufen als
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`|`-Kette in einer Zelle und das Fehlerglied — die eigentliche Aussage —
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mittendrin.
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- **`netdiagPdfText()`: Pfeile wurden als „?" gedruckt.** `pdf_getPDFFont()`
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liefert hier Helvetica, einen Core-Font mit WinAnsi-Kodierung; alles außerhalb
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dieses Zeichenvorrats setzt TCPDF wortlos als „?" (bekannt aus KB #1025).
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Aufgefallen an „www.google.de → 142.250.185.67", das im Kundendokument als
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„www.google.de ? 142.250.185.67" ankam — der Pfeil ist dort kein Schmuck,
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er trennt Frage und Antwort. Die Ersetzung greift jetzt in **allen**
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PDF-Zweigen, also auch für Altdaten und künftige Werkzeuge.
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Bewusst keine Unicode-Schrift: `dejavusans` würde Schriftbild und Dateigröße
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aller Protokolle ändern. Gedankenstrich, Mittelpunkt, Auslassungspunkte und
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Anführungszeichen sind in WinAnsi enthalten und bleiben unangetastet
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(im erzeugten Dokument nachgeprüft).
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- Feld-Whitelist um `fehlerglied`, `stufen`, `systemUrteil`, `validated` und
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`captivePortal` erweitert, Werkzeugname `internetkette` → „Internet-Kette".
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`validated`/`captivePortal` kommen aus dem LinkInfo-Objekt und erscheinen
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damit auch beim IP-Test an der Dose.
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Geprüft an vier Fällen gegen die lokale Testinstanz, zwei davon sind die echten
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Emulator-Messungen dieser Nacht (Gutfall und Flugmodus).
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## 1.1.2 — 2026-08-16
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### Geräte-Monitor bekommt einen eigenen PDF-Zweig
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Die Dauerüberwachung lief bisher in den generischen `else`-Zweig von
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`netdiag_pdf.lib.php` und wurde von `netdiagPdfFlattenResult()` zu **einer**
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`|`-getrennten Zeile zusammengeschoben. Bei zehn überwachten Geräten standen
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damit die zehn Geräte-Zeilen UND sämtliche Einzelausfälle in einer einzigen
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Tabellenzelle — vollständig, aber beim Kunden nicht lesbar. Dauertest und
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WLAN-Kanal hatten längst je einen Tabellen-Renderer, der Monitor nicht.
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- **`netdiagPdfMonitor()`**: Kennzahlenzeile, Tabelle „Überwachte Geräte",
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Tabelle „Einzelne Ausfälle" mit Uhrzeiten, Hinweis zum Messverfahren am Ende.
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- **Die Falle dabei**, gegen die es einen Kommentar im Code gibt: beim Dauertest
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führt ein gesetztes `hinweis` zum sofortigen Abbruch der Ausgabe. Der Monitor
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legt aber IMMER einen Hinweis an (das Messverfahren gehört zur Aussage dazu) —
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derselbe Aufbau hätte hier bei **jedem** Lauf alle Zahlen verschluckt. Nur
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`fehler` bricht ab, der Hinweis steht am Schluss.
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- Tabellenköpfe wiederholen sich nach einem Seitenumbruch („— Fortsetzung"),
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wie in der Geräteliste.
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- Obergrenze 200 Ausfallzeilen gegen den pathologischen Fall (ein im
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Sekundentakt flappendes Gerät erzeugt über einen Arbeitstag vierstellig viele
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Segmente). Gekürzt wird **sichtbar**: „… und N weitere Ausfälle" steht im
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Dokument, sonst läse sich das Protokoll als vollständig.
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- **`ausfallzeitSek` heißt jetzt „Ausfallzeit (schlechtestes Gerät)"** — der
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Wert ist der des schlechtesten Geräts, nicht die Summe über alle. Bei zehn
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überwachten Geräten las sich „Ausfallzeit: 8 min" wie eine Gesamtaussage.
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Gleiche Korrektur in `app/src/lib/messfelder.ts`, damit App und PDF dasselbe
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Feld gleich benennen.
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Geprüft gegen die lokale Testinstanz mit vier konstruierten Fällen (10 Geräte
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mit Aussetzern, ein durchgehend totes Gerät, 250 Einzelausfälle über sechs
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Seiten, abgerissener Lauf) und gegen die echte Monitor-Messung aus ND2026-0016.
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## 1.1.1 — 2026-08-16
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### Vier stille Fehler im Kundendokument und im Sync
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Alle vier waren bereits ausgeliefert und fielen nicht auf, weil das PDF ja
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weiterhin erzeugt wurde — nur ohne die betroffene Zeile. Gefunden durch einen
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systematischen Abgleich der Whitelist gegen den erzeugenden App-Code.
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- **`'typ'` war ein toter Schlüssel.** Kein Werkzeug erzeugt ihn; die App reicht
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ein `LinkInfo`-Objekt durch, dort heißt das Feld `'type'`. Folge: im
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Abnahmebeleg für eine Netzwerkdose fehlte die Angabe, **ob per LAN oder WLAN
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gemessen wurde**. Zusätzlich `'rssi'` aufgenommen — bei einer WLAN-Dose ist
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der Empfangspegel der eigentliche Messwert und wurde bisher verworfen.
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Die Rohwerte sind englisch; `netdiagKundentext()` bildet sie jetzt ab
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(`ethernet` → „LAN (Kabel)"), sonst stünde „Anschlussart: ethernet" im
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Abnahmeprotokoll eines deutschen Handwerksbetriebs.
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- **Leeres Array druckte „Offene Ports: " ohne Wert.** Die Leerprüfung ist ein
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`elseif` hinter dem Array-Zweig und wurde nie erreicht. Betraf ausgerechnet
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die *guten* Ergebnisse: Portscan ohne offenen Port, IP-Konflikt ohne Konflikt,
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IP-Scan ohne Veränderung. Jetzt „keine" — Weglassen wäre schlechter, weil der
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Kunde sonst nicht unterscheiden kann, ob nichts gefunden oder nichts geprüft
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wurde.
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- **`'error'` fehlte in der Whitelist.** Der IP-Konflikt gibt im Abbruchfall
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`{ error: … }` mit roter Ampel zurück — im Kundendokument stand eine rote
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Ampel ohne einen Buchstaben Erklärung. Die App vereinheitlicht künftig auf
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`'fehler'`, aber Altdaten lassen sich nicht ändern.
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- **`tool`/`category`/`label` wurden beim Sync nicht auf die Spaltenlänge
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gekürzt** (varchar 64/32/255). Bei striktem SQL-Modus kippt **ein** zu langes
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Label den gesamten Sync per `rollback()` — der Techniker steht beim Kunden mit
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einem Protokoll da, das sich nicht abschließen lässt, weil eine Beschriftung
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zu lang war. Die App setzt Labels durch Verketten zusammen, 255 Zeichen sind
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erreichbar. `found_via` wurde 20 Zeilen darüber längst gekappt.
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### Rechteprüfung im GET-Zweig der Protokoll-API
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Bisher prüfte der GET-Zweig **gar nichts**: jeder angemeldete Benutzer konnte
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mit einer geratenen ID ein fremdes Protokoll samt Geräteliste, IP-Adressen und
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offenen Ports abrufen (der POST-Zweig verlangte seit jeher `write`). Das ist
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beim Kunden erhobene Netzstruktur und gehört hinter ein Recht.
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`write` wird bewusst mit akzeptiert: die Rechte sind in Dolibarr einzeln
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vergebbar, und ein Techniker mit Schreib- ohne ausdrückliches Leserecht dürfte
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nicht ausgesperrt werden — das wäre erst beim Kunden aufgefallen.
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### Geräte-Monitor erscheint jetzt im Kundendokument
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Die App liefert ab dieser Version eine Auswertung der Dauerüberwachung als
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richtige Messung (Verfügbarkeit, Ausfallzeit, Aussetzer je Gerät). Die sechs
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neuen Schlüssel sind in der Whitelist ergänzt — ohne sie stünde im PDF nur die
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Ampel.
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### Kleinigkeit
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`netdiagDauerLesbar()`: „1 Tage 0 Std" → „1 Tag". `floor()` liefert in PHP einen
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Float, und `1.0 === 1` ist false — die Einzahl hatte deshalb nie gegriffen.
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## 1.1.0 — 2026-08-14
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### Anmeldung läuft über das zentrale Auth-Modul (awlauth)
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NetDiag war die letzte AWL-App mit eigenem Login: eigenes JWT, eigener Schlüssel
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(`NETDIAG_API_JWT_SECRET`), eigene Gültigkeitsdauer, keine Möglichkeit, ein verlorenes
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Handy gezielt abzumelden. Ab sofort stellt awlauth das Token aus — dasselbe Token,
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derselbe Schlüssel und dieselbe Sitzungs-Registry wie bei den sechs Browser-Apps.
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- `api/auth.php` prüft das Passwort über `awlauth_login()`. Damit greifen dort auch die
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**Brute-Force-Bremse** (5 Fehlversuche je IP in 15 min, 10 je Benutzername in 30 min)
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und die einheitliche, nicht-verräterische Fehlermeldung. Das Token kommt aus
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`awlauth_issue_bearer()` und legt eine Sitzungszeile an — das Gerät erscheint als
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„NetDiag-App · Android" in der awlauth-Geräteliste und ist dort einzeln abmeldbar.
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- `netdiag_api_authenticate()` prüft zuerst das awlauth-Token. Ein **abgelaufenes oder
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widerrufenes** Token führt sofort zu 401, auch wenn die Signatur noch stimmt.
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- **Übergangsweise** wird ein bereits ausgestelltes altes netdiag-JWT weiterhin akzeptiert,
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damit die Umstellung niemanden mitten im Einsatz aussperrt. Dieser Pfad entfällt, sobald
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alle Geräte einmal neu angemeldet sind.
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- Ohne aktives awlauth-Modul läuft NetDiag unverändert mit dem eigenen JWT weiter.
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**Die Antwortform von `auth.php` ist bewusst unverändert** (`{token, expiresIn, user}`).
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Bereits installierte APKs laufen nach einer **einmaligen Neuanmeldung** ohne Update weiter.
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### CORS enger gefasst
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`Access-Control-Allow-Origin: *` ist raus. Die API liefert Kundendaten aus; ein Wildcard
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erlaubt jeder beliebigen Webseite, die Antwort auszulesen, sobald sie an ein Token kommt.
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Erlaubt sind jetzt nur die App-Origins (`https://localhost`, `capacitor://localhost`,
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`http://localhost`, `ionic://localhost`) und der Vite-Dev-Server; dazu `Vary: Origin`.
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Anfragen ohne Origin-Header (nativer HTTP-Client, der APK-Downloader im Kotlin-Plugin,
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curl) bekommen wie bisher eine Antwort — dort greift die Same-Origin-Policy ohnehin nicht.
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## 1.0.0
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- Erstversion
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- Datenmodell: Protokoll, Gerät, Messung
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- JSON-API: auth, customers, orders, protocols (Sync), pdf
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- Tab "Netzwerk-Diagnose" an Kunde und Auftrag
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- PDF-Protokoll-Generator + ECM-Ablage
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- Backend: Protokoll-Liste und Detailansicht
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- Admin: Token-Einstellung, QR-Code zum App-Download
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