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65 commits

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3f29a373ac SIP-Erreichbarkeit, Fingerabdruck-Anmeldung, Token raus aus der Adresszeile [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 2m48s
Die vier letzten offenen Punkte der Roadmap.

SIP-Erreichbarkeit (neues Werkzeug, Kategorie Telefonie)
- Sip.kt: OPTIONS nach RFC 3261 ueber UDP, bei Schweigen TCP nachgeschoben.
  Antwortet nur TCP, ist das der Fingerabdruck einer Firewall, die UDP
  verwirft - eine andere Reparatur als "Anlage aus".
- sip-bewertung.ts ohne Laufzeit-Import, damit tools/pruefe-sip.mjs die Regeln
  direkt nachrechnen kann (14 Faelle + 4 Texte, alle korrekt).
- Leitsatz: JEDE Statuszeile beweist eine antwortende Instanz. 401/407 sind
  deshalb gruen mit Hinweis "Anmeldung verlangt" - beim Provider der
  Normalzustand. Als Ausfall gemeldet wuerde der Techniker am falschen Ende
  suchen.
- RTP-Sprachqualitaet bewusst NICHT: ohne aufgebautes Gespraech nicht ehrlich
  messbar. Die Grenze steht im Ergebnis und landet im Kunden-PDF.

Fingerabdruck-Anmeldung (Biometrie.kt, BiometricPrompt + Android-Keystore)
- Der Kern ist nicht der Dialog, sondern was danach passiert: die
  Klartextfassung des Tokens wird aus den Capacitor Preferences ENTFERNT.
  Vorher stand es offen in CapacitorStorage.xml und war auf einem entsperrten
  Geraet ohne Weiteres lesbar - ein zusaetzlich verschluesseltes Token haette
  daran nichts geaendert.
- Kein zweiter Faktor: der Finger ersetzt das Passwort (Eddys Vorgabe).
  Gueltigkeit und Widerruf bleiben bei awlauth - hinterlegt ist dasselbe Token.
- 401 unterscheidet jetzt "Token abgelehnt" von "gar nicht angemeldet". Ohne
  das loeschte der erste Startaufruf die gerade eingerichtete Anmeldung wieder
  (im Emulator aufgefallen, Ursache im logcat).

Token nicht mehr in der Adresszeile
- updateDownloadUrl() ohne ?jwt=; der APK-Herunterlader im Plugin schickt
  Authorization: Bearer. instanceFollowRedirects=false, sonst ginge der Header
  bei einer Weiterleitung an ein fremdes Ziel mit.
- pdfUrl() war seit dem Initialcommit tot (kein Aufrufer) und ist durch
  fetchProtocolPdf() ersetzt - Header statt Token in der URL.

Im Emulator geprueft: SIP gegen einen eigenen Responder (200/401/Port zu),
Fingerabdruck vollstaendig durchgespielt (einrichten, Neustart, anmelden,
abbrechen), Speicher jeweils nachgesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 21:40:27 +02:00
d5ea70ebe5 README: die sechs Pruefwerkzeuge und warum es sie gibt
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Has been skipped
Der Browser-Mock liefert bei Netzwerkwerkzeugen grundsaetzlich den guten Fall -
er gibt sogar jedem Geraet eine MAC, die beim Kunden nie ankommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 18:05:27 +02:00
701192b53c Trigger: APK-Rebuild [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 3m0s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 17:13:14 +02:00
94fa804bd2 Geraete-Vergleich zweier Protokolle - ohne MAC-Adressen
Beim Wiederholungsbesuch die erste Frage des Kunden ("da ist doch nichts
dazugekommen, oder?") und die einzige, die ein einzelnes Protokoll nicht
beantworten kann. Das Werkzeug holt das juengste fruehere Protokoll desselben
Kunden vom Server und vergleicht die Geraetelisten.

KEINE Wiedererkennung ueber MAC: /proc/net/arp ist ab Android 10 gesperrt, im
ausgelieferten Protokoll ND2026-0015 hatten ALLE 68 Geraete keine MAC. Ein
MAC-Diff haette dort bei jedem Besuch "alles neu, alles verschwunden"
gemeldet - schlimmer als gar keine Aussage, weil es im Kundendokument nach
einem umgebauten Netz aussieht. Stattdessen eine Kaskade: MAC (falls
ausnahmsweise da), mDNS-Name, NetBIOS-Name, Hostname, IP+Portmuster. Jede
Zeile nennt, worueber sie zugeordnet wurde - "erkannt ueber IP und Portmuster"
ist eine schwaechere Aussage als "ueber Netzwerkname".

Im Emulator gegen echte Serverdaten geprueft. Dabei ein Fehler gefunden und
behoben: dieselbe Adresse stand gleichzeitig unter "neu" und "nicht mehr
erreichbar", weil sich nur das Portmuster geaendert hatte. Formal richtig, im
Kundendokument aber Unsinn - liest sich wie ein kaputtes Werkzeug. Solche
Faelle haben jetzt eine eigene Kategorie "Gleiche Adresse, andere offene
Ports", die sogar der interessantere Befund ist.

Bewertung bewusst ohne Rot: ein neues Geraet ist erst einmal eine Tatsache,
womoeglich hat der Techniker es selbst angeschlossen. Gelb nur, wenn etwas
fehlt oder die Zuordnung wackelt (ab 50 % schwache Zuordnung).

tools/pruefe-geraetediff.mjs: 20 Faelle, alle mit Geraeten OHNE MAC - so wie
sie beim Kunden ankommen. Der Browser-Mock gibt jedem Geraet eine MAC, dort
saehe auch ein naiver MAC-Diff perfekt aus.

Ausserdem: Server-Adresse wird jetzt geprueft. Eine http://-Adresse wird
abgewiesen, solange die App selbst ueber https laeuft - sie wuerde sonst stumm
scheitern ("Keine Verbindung zum Server", wahrer Grund nur im logcat). Ein
Debug-Build auf http://localhost darf HTTP dagegen, sonst waere der Testbau
unbenutzbar. tools/pruefe-serveradresse.mjs: 11 Faelle.

Neu in api.ts: getProtocol() laedt ein Protokoll samt Geraeten vom Server -
nur lesend, das fruehere Protokoll wird nie ueberschrieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 17:13:13 +02:00
7236017e87 Trigger: APK-Rebuild [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 3m14s
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 06:41:25 +02:00
2f7b1c91a4 DNS-Pruefung: eigener UDP-Client fragt jeden Server namentlich
Neu: Dns.kt (eigener DNS-Client auf UDP/53, Aufbau wie Snmp.kt) und das
Werkzeug "DNS-Pruefung". Unterschied zur Internet-Kette: dort antwortet, wen
das System fuer richtig haelt, und der Systemcache liegt dazwischen. Hier geht
je ein Paket an je einen Server aus der Netzkonfiguration - nur so laesst sich
sagen, WELCHER Server hakt, und genau das ist beim Kunden die
Reparaturanweisung ("die Fritzbox antwortet, der zweite DHCP-Eintrag zeigt
ins Leere").

Vier Ausgaenge, bewusst nicht zu "geht/geht nicht" verkuerzt:
ok, unbekannt (NXDOMAIN - ein FUNKTIONIERENDER Server!), ohneAdresse
(SERVFAIL/REFUSED - Stoerung), keineAntwort (Ausfall).

Beim Emulator-Test einen Fehlalarm gefunden und behoben: die erste Fassung
meldete "DNS-Server antworten unterschiedlich", sobald zwei Resolver
verschiedene IPs lieferten. Gegen www.google.de gemessen taten sie das sofort
(10.0.2.3 -> 192.178.24.195, 9.9.9.9 -> 192.178.183.94) - bei jedem CDN normal.
Die Warnung waere bei praktisch jeder Messung gekommen und haette im
Kundendokument eine gelbe Ampel ohne Befund erzeugt. Gewertet wird jetzt nur
noch der Sortenunterschied privat gegen oeffentlich - so sieht Split-Horizon
oder ein Fremd-DNS aus. Beide Antworten stehen ohnehin einzeln im Protokoll.

tools/pruefe-dns.mjs: 10 Bewertungsfaelle plus 10 Adressbereiche fuer
istPrivat() (172.16-31 macht eine naive Zeichenkettenpruefung falsch).

Im Emulator gemessen: 10.0.2.3 und 9.9.9.9 beide befragt und beantwortet;
der Cache-Effekt ist sichtbar (16 ms lokal, 500 ms zu Quad9).

Ausserdem: inputmode fuer die Eingabefelder im ToolDialog ('decimal' bei
Adress-/Netzfeldern, damit die Tastatur einen Punkt hat - mit 'numeric' laesst
sich keine IP eingeben), Autokorrektur und Grossschreibung aus (sonst wird aus
"fritz.box" beim Tippen "Fritz.Box").

Der Debug-Selbsttest uebernimmt jetzt die Vorgabewerte des Werkzeugs - vorher
mass er mit leeren Parametern etwas anderes als der Techniker vor Ort (die
DNS-Pruefung fragte "1 von 1 Servern", weil der Vergleichsserver fehlte).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-16 23:24:32 +02:00
7d79358c02 Geraete-Aktionen nach Geraetetyp sortieren statt sie zu verstecken
"SNMP-Switch" stand an jeder IP-Kamera und erzeugte dort zuverlaessig eine
Messung "nicht messbar" im Kundenprotokoll - eine Zeile, die niemandem hilft
und den Abnahmebeleg verwaessert.

Bewusst KEIN hartes Filtern: Device.deviceType ist freier Text aus zwei
unabhaengigen Quellen (Kotlin guessDeviceType, TS typeFromMdns) und wird aus
MAC-Hersteller, mDNS-Diensten und offenen Ports geraten. Ein managed Switch,
der als "Linux-Geraet" durchgeht, verloere beim Filtern ausgerechnet SNMP -
schlimmer als die ueberfluessige Zeile, die wir loswerden wollen. Unpassende
Werkzeuge stehen deshalb nachrangig (kleiner, blasser, mit Titel-Hinweis)
hinter den passenden, statt zu verschwinden. Leerer oder unbekannter Typ:
alles gleichrangig, nie weniger.

Die SNMP-Liste ist absichtlich grosszuegig (Switch, Router, Gateway, NAS,
Drucker, Server, USV, Accesspoint, Firewall) - Drucker sind in der Praxis die
haeufigste SNMP-Quelle ueberhaupt.

tools/pruefe-geraeteaktionen.mjs rechnet 13 Faelle nach und prueft dabei zwei
Zusicherungen: die erwartete Einsortierung UND dass kein Werkzeug verschwindet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-16 23:14:06 +02:00
c954afc889 DHCP-Server auch an der Kabeldose ermitteln
linkInfo() nutzt jetzt LinkProperties.getDhcpServerAddress() (ab Android 11)
fuer JEDEN Anschlusstyp, und zwar VOR dem alten WLAN-Pfad. Bisher kam die
Angabe nur aus WifiManager.dhcpInfo - deprecated und nur fuer WLAN. An einer
Netzwerkdose blieb sie deshalb leer, obwohl das Geraet seine Adresse sichtbar
per DHCP bezogen hat. Fuer ein Abnahmeprotokoll ist "von welchem Server kommt
die Adresse" aber gerade an der Dose die interessante Frage (zweiter Router im
Netz, vergessener Testserver).

Die Lease-DAUER gibt es auf diesem Weg nicht - sie steckt nur im deprecated
DhcpInfo und nur fuer WLAN. Sie zu erfinden oder als 0 zu schreiben waere eine
Falschaussage; genau so hat "0" schon einmal als "0 DHCP-Server (!)" in Rot in
einem ausgelieferten Kundendokument gestanden.

Neu: dhcpQuelle ('system' | 'wlan') nach dem Muster von prefixQuelle in
getLocalSubnet. Ohne diese Angabe ist im Nachhinein nicht zu klaeren, ob ein
fehlender Wert an der Leitung lag oder an der Android-Version.

Der Debug-Selbsttest zeigt jetzt zusaetzlich alle Anschluesse mit IP, Gateway,
DHCP-Server (samt Quelle), Lease und Geschwindigkeit - im Emulator bestaetigt:
"wlan0 (wifi) [Standardroute] - IP 10.0.2.16/24 - Gateway 10.0.2.2 -
DHCP-Server 10.0.2.2 (system) - Lease 86400 s". Der Wert kommt also ueber die
neue API, nicht ueber den WLAN-Fallback.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-16 23:11:08 +02:00
460b85d708 Internet-Kette: Anschluss, Gateway, Namensaufloesung und HTTPS in einem Lauf
Die haeufigste Aussage beim Kunden ist "Internet geht nicht". Bisher musste
der Techniker Ping, Traceroute und Browser einzeln bedienen und selbst
schlussfolgern, welches Glied hakt. Das Werkzeug misst alle vier Stufen in
einem Lauf und benennt das Fehlerglied.

Neue native Methoden: dnsResolve (System-Resolver; die Grenze - Server nicht
waehlbar, Cache dazwischen - steht im Code und im Ergebnis) und httpsCheck.
Bei httpsCheck ist instanceFollowRedirects=false keine Feinheit, sondern der
Kern: ein Gaeste-WLAN beantwortet jede Anfrage mit einer Umleitung auf sein
Portal. Wer ihr folgt, bekommt ein sauberes 200 und meldet "Internet in
Ordnung", obwohl ohne Anmeldung nichts geht. linkInfo liefert zusaetzlich
NET_CAPABILITY_VALIDATED und _CAPTIVE_PORTAL - Androids eigenes Urteil,
das uns keine einzige Messung kostet.

Drei Entscheidungen fuer die Ehrlichkeit der Aussage:
1. Die Kette bricht nicht ab. Sehr viele Router beantworten Ping
   grundsaetzlich nicht - ein Abbruch dort meldete "Gateway tot" bei
   voellig gesundem Internet.
2. Eine stille Stufe ist kein Fehler, wenn eine spaetere antwortet. Wer eine
   Antwort aus dem Internet bekommt, hat sein Gateway benutzt. Ergebnis:
   gruen mit Hinweis statt rot.
3. Anmeldeseite schlaegt Fehlerglied. Sonst stuende im Kundendokument "Kein
   Internet - HTTPS antwortet nicht", obwohl der Techniker nur auf "Anmelden"
   tippen muss. Beim Pruefen aufgefallen und korrigiert.

Die Bewertung liegt in kette-bewertung.ts ohne jeden Laufzeit-Import, damit
tools/pruefe-kette.mjs sie laden kann: elf konstruierte Faelle gegen von Hand
ermittelte Sollwerte, alle korrekt. Der Browser-Mock liefert fuer DNS und
HTTPS bewusst nur den Gutfall und beweist nichts - das steht dort auch so.

Dabei repariert: tools/pruefe-monitor.mjs importierte eine .mjs-Kopie aus
einem /tmp-Sitzungsverzeichnis und lief nach dessen Wegfall nicht mehr,
waehrend in der ROADMAP "alle Faelle korrekt" stand. Die Rechnung liegt jetzt
in monitor-auswertung.ts, beide Pruefer laden die TS-Datei direkt.

Neu in der Debug-Seite: "Internet-Kette pruefen (misst nur, speichert nichts)".
Beantwortet vor Ort die erste aller Fragen - kommt das Messgeraet selbst ins
Netz? - und ist der einzige Weg, die native Schicht im Emulator zu pruefen,
solange die Testinstanz nur HTTP spricht (der WebView blockiert aus der
Origin https://localhost jede HTTP-Anfrage, siehe ROADMAP).

Im Emulator geprueft: Gutfall (alle vier Stufen mit Messwerten, validated=ja)
und Flugmodus (Status "nicht messbar", Fehlerglied Anschluss, ausdruecklich
KEINE Aussage ueber das Kundennetz).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-16 22:56:20 +02:00
bbf24c06b8 Feldtabelle: "Ausfallzeit" praezisiert
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Has been skipped
Der Wert kommt aus buildMonitorMeasurement() und ist der des schlechtesten
Geraets, nicht die Summe ueber alle. Bei zehn ueberwachten Geraeten las
sich "Ausfallzeit: 8 min" wie eine Gesamtaussage. Gegenstueck zur gleichen
Korrektur in netdiagKundenfelder() im Dolibarr-Modul - beide Feldtabellen
muessen dasselbe Feld gleich benennen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-16 22:22:10 +02:00
7972917a84 README: Pruefwerkzeuge, Schnellstart und die Whitelist-Pflicht dokumentiert
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Has been skipped
Der Abschnitt "Neues Tool hinzufuegen" sagte "Kein Eingriff in App-Logik, Sync
oder Datenbank". Das stimmt fuer Sync und Datenbank, hat aber zweimal zu genau
dem Fehler gefuehrt, der jetzt behoben ist: JEDER neue Ergebnis-Schluessel muss
in BEIDE Feldtabellen (messfelder.ts UND netdiagKundenfelder() im Modul),
sonst verschwindet der Wert im Kunden-PDF spurlos. Steht jetzt als Punkt 4 samt
der Vorgeschichte da.

Ausserdem ergaenzt:
- quickRun beim Hinzufuegen eines Werkzeugs, mit der Begruendung, warum es
  ausdruecklich gesetzt und nicht hergeleitet werden darf
- die Pruefwerkzeuge unter tools/ (render-chart, pruefe-monitor, test-recommend)
  samt dem Grund fuer render-chart: der Emulator hat keine WLAN-Hardware,
  deshalb ging die erste Diagramm-Fassung unbemerkt unlesbar in den Einsatz
- neuer Abschnitt "Ohne Geraet pruefen" (Mock, WLAN-Demomodus, Renderer)
- Architektur-Liste auf den Ist-Stand (monitor.ts, toolparams.ts,
  messfelder.ts, wifi/, overlay/toast, die Werkzeug-Unterrouten)
- Mock-Zweig als Pflicht bei neuen nativen Methoden, mit der Begruendung
- Bedienung: Schnellstart und Sprung zum Ergebnis
2026-08-16 19:56:33 +02:00
a5ef9ff9a1 Trigger: APK-Rebuild [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 2m6s
2026-08-16 19:29:13 +02:00
0fe938a764 Modbus/LPD in der Schnellprobe, Dosen-Bewertung, Loeschen ins Ueberlaufmenue
Port-Schnellprobe um 502 (Modbus) und 515 (LPD) erweitert. 502 ist in diesem
Betrieb der wichtigste Hinweis ueberhaupt - Wechselrichter, Batteriespeicher
und Wallboxen sprechen Modbus/TCP. Die Geraeteart-Heuristik wertet 502 laengst
aus ("IoT/SPS"), der Zweig war nur nachweislich unerreichbar, weil die Sonde
den Port gar nicht geprueft hat. Dasselbe bei 515 fuer Drucker.
Laufzeit vorher/nachher im Emulator gemessen (voller /24): 44,8 s -> 52,0 s,
also +16 % bei 20 % mehr Ports. Proportional und vertretbar.
88 und 8443 bewusst NICHT in die Schnellprobe: sie kommen im Handwerksnetz
praktisch nicht vor, und dieser Pfad laeuft je stiller Adresse in beiden
Runden plus in der Anreicherung. Im Port-Scan auf ein einzelnes Geraet sind
sie dagegen jetzt dabei, ebenso 554 (RTSP) und 9100.
Servicenamen ergaenzt, damit im Protokoll nicht die nackte Portnummer steht.

IP-Test bewertet jetzt die Dose statt nur "IP ja/nein". Das ist der
Elektro-Abnahmebeleg schlechthin: 100 Mbit auf einer Cat-7-Leitung heisst so
gut wie immer, dass zwei Aderpaare nicht aufgelegt sind oder die Dose falsch
geklemmt ist - ein Befund, den der Techniker sofort beheben kann, solange er
noch auf der Leiter steht. Vorher stand dort eine gruene Ampel, weil ja eine
IP da war. Unbekannte Geschwindigkeit ergibt Status 3 statt 0: bei manchen
Android-Versionen ist /sys/class/net/<iface>/speed gesperrt, und eine Abnahme
darf nicht auf einer Angabe beruhen, die es nicht gibt.

"Protokoll loeschen" ist ins Ueberlaufmenue der Kopfzeile gewandert. Es stand
als roter Link unmittelbar ueber dem gruenen "Abschliessen & synchronisieren" -
bei offener Tastatur liegen beide im selben Daumenbereich, und ein Fehlgriff
loescht ein noch nicht synchronisiertes Protokoll unwiederbringlich.
AppHeader hat dafuer ein optionales Snippet bekommen (die Komponente wird auf
zehn Seiten benutzt, das Zahnrad darf durch nichts verdraengt werden). Das
Menue meldet sich als Overlay an, sonst haette der Hardware-Zurueck das
Protokoll verlassen statt das Menue zu schliessen.

Im Emulator geprueft.
2026-08-16 19:27:33 +02:00
6483589592 Geraete-Monitor: Auswertung als Messung, drei Rechenfehler vorher behoben
Die Ueberwachung endete bisher mit einem Toast und verschwand — fuer Kunde,
PDF und Server existierte sie nicht (Sitzungen werden nicht synchronisiert).
Damit fehlte ausgerechnet der Nachweis fuer die haeufigste Reklamation
("die Kamera faellt staendig aus"). Genau dafuer wird ueberwacht.

Vor der Auswertung mussten drei Luecken in der Datengrundlage geschlossen
werden. Alle drei haetten das Ergebnis systematisch beschoenigt:

1. Der Startzustand wurde gemessen, aber nicht gemeldet. Ein Geraet, das vom
   Anfang bis zum Ende des Termins tot war, hatte NULL Ereignisse — die
   Auswertung haette ihm 100 % Verfuegbarkeit ins Kundendokument geschrieben.
   Das Plugin erzeugt dafuer jetzt beim Start ein down-Ereignis und setzt
   downSince, damit ein spaeteres up eine echte Ausfalldauer bekommt statt 0.
2. Ein beim Beenden noch offener Ausfall wurde nirgends abgeschlossen und
   zaehlte gar nicht. stopMonitor liefert jetzt startedAt/endedAt/zustand,
   die Auswertung rechnet ihn bis zum Sitzungsende zu.
3. Die Gesamtaussage ist das SCHLECHTESTE Geraet, nicht der Mittelwert — ein
   Totalausfall verschwindet sonst zwischen neun gesunden Geraeten.

Ausserdem am Monitor:
- PARTIAL_WAKE_LOCK (12 h Grenze). Der Monitor war der einzige Langzeitpfad
  ohne CPU-Sperre; der WifiLock allein haelt nur das Funkmodul wach. Bei
  ausgeschaltetem Display streckt Android die Schleife, und es fehlen genau
  die Messpunkte, auf denen die Aussage "ueber sechs Stunden stabil" beruht.
- Thread.sleep -> delay(): blockierte den Dispatcher-Thread ueber die gesamte
  Wartezeit und nahm ihn parallelen Messungen weg.
- Reisst der Lauf ab (Prozess tot, App beendet), wird trotzdem ein
  Teilergebnis gespeichert und als unvollstaendig gekennzeichnet, mit dem
  letzten echten Messpunkt als Endzeit. Vorher wurde die Endzeit auf "jetzt"
  gesetzt — eine Verfuegbarkeit ueber Stunden auszuweisen, in denen gar nicht
  gemessen wurde, waere eine Falschaussage im Abnahmeprotokoll.
- Der Browser-Mock ist jetzt eine echte Zustandsmaschine. Vorher wuerfelte er
  je Tick unabhaengig up oder down und erzeugte Folgen wie up,up,down,down,
  die es in der Wirklichkeit nicht gibt (ein Ereignis IST ein Wechsel) — eine
  Auswertung liess sich damit nicht sinnvoll pruefen.

Dolibarr-Seite gleich mit: die sechs neuen Schluessel in BEIDE Feldtabellen
(netdiagKundenfelder + messfelder.ts). Ohne das stuende im Kunden-PDF nur die
Ampel — der Fehler, der bei der Whitelist schon einmal passiert ist.

Geprueft: neues Werkzeug tools/pruefe-monitor.mjs rechnet sechs konstruierte
Faelle gegen von Hand ermittelte Sollwerte durch, darunter die drei kritischen
(durchgehend totes Geraet -> 0 % statt 100 %, offener Ausfall am Ende,
ein totes unter neun gesunden). Alle korrekt. Danach im Emulator ueber eine
echte Ueberwachung von 59 s: Messung entsteht, alle Felder korrekt beschriftet.
2026-08-16 19:20:08 +02:00
85e68ca528 Schnellstart, Sprung zum Ergebnis und Parametergedaechtnis
Werkzeuge waren zu umstaendlich, um sie beim Kunden wirklich zu benutzen: die
Produktivdaten zeigen 19 Protokolle, aber nur 26 Messungen, fast durchweg ein
einzelner IP-Scan. Der Standardfall "IP-Scan im aktuellen Netz" kostete drei
Tipper, obwohl das einzige Feld ausdruecklich leer bleiben darf.

- Kurzer Tap auf eine Werkzeugkarte startet sofort, langes Halten oeffnet die
  Optionen. Auf den betroffenen Karten steht "Tippen startet · Halten fuer
  Optionen" - sonst ist das Verhalten unsichtbar und der erste versehentliche
  Scan ueberrascht.
- quickRun wird je Werkzeug AUSDRUECKLICH gesetzt, nicht hergeleitet:
  ToolParamField kennt kein 'required', die Pflicht steht allein im run()-Rumpf.
  portscan.ports hat keinen Vorgabewert und ist optional, iperf.host hat
  ebenfalls keinen und ist Pflicht - eine Heuristik ueber "hat Default" wuerde
  genau falsch herum raten. iperf bleibt deshalb bewusst ohne Schnellstart.
- Der Lauf bleibt zwingend im ToolDialog: dort sitzen Bildschirmsperre,
  Fortschritt mit Abbrechen und die EINZIGE Fehlerbehandlung eines
  Werkzeuglaufs (runTool selbst hat kein try/catch). Ein Schnellstart daran
  vorbei wuerde Fehler verschlucken.
- Die Vorschau wird nicht uebersprungen, sondern nur ohne Warnung automatisch
  durchgewunken. Der IP-Scan warnt ab ~1000 Adressen - genau der Fall, in dem
  ein versehentlicher Tap sonst minutenlang das falsche Netz absucht.
- Langdruck bricht ab, sobald der Finger mehr als 10 px wandert: das
  Werkzeug-Raster liegt in einem Scroll-Bereich, sonst oeffnet jeder Wisch nach
  einer halben Sekunde den Dialog.

- Nach einer Messung wird zum Ergebnis gescrollt und es 2,5 s hervorgehoben.
  Bei 46 Geraeten liegt die neue Karte sonst dutzende Bildschirme entfernt.
  block:'center', weil die feste Aktionsleiste den unteren Rand verdeckt; bei
  einer Geraete-Messung wird die Geraetekarte angesteuert, denn dort hinein
  wird gerendert.
- Verwendete Parameter stehen in der Messkarte. Seit dem Schnellstart laeuft
  eine Messung auch ohne Dialog - dann ist das der einzige Ort, an dem man
  sieht, WOMIT gemessen wurde. Beschriftung aus tool.params, nicht aus der
  Ergebnistabelle: 'count' heisst dort "Gefundene Geraete", als Ping-Parameter
  aber "Anzahl Pakete".
- Zuletzt benutzte Parameter werden gemerkt (neues Modul toolparams.ts).
  Ortsgebundene Schluessel wie 'subnet' ausdruecklich NICHT: ein aus dem
  vorigen Kundennetz uebernommener Netzbereich waere schlimmer als gar keiner,
  der Schnellstart wuerde stillschweigend das falsche Netz scannen.

Im Emulator geprueft, und dabei zwei Fehler gefunden, die im Code nicht
auffielen: die Parameterzeile wiederholte "Ziel: 8.8.8.8" direkt ueber dem
Ergebnis (jetzt werden Werte ausgelassen, die das Ergebnis ohnehin nennt), und
Traceroute schrieb "1 Hops" ins Kundendokument (jetzt "1 Station").
2026-08-16 19:09:19 +02:00
767861046c Trigger: APK-Rebuild [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 2m5s
2026-08-16 18:34:14 +02:00
e25b909d18 Protokollseite: Kopfdaten einklappbar, Netzbereich-Vorschlag
Phase 6 (Bedienung unter Arbeitsbedingungen). Standort/Netzbereich/Notiz
standen bisher immer offen und schoben die Werkzeuge unter die Bildkante -
beim Kunden braucht man aber zuerst die Werkzeuge, die Kopfdaten meist nur
einmal.

- Abschnitt einklappbar, mit Zusammenfassung in der Kopfzeile. Offen genau
  dann, wenn noch nichts eingetragen ist - dann ist Ausfuellen der naechste
  sinnvolle Schritt.
- Erkanntes Subnetz als Chip zum Uebernehmen ("10.0.2.0/24 uebernehmen")
  statt Abtippen von der Statusseite.
- inputmode="decimal" auf dem Netzbereich - Zifferntastatur statt Buchstaben.

Im Emulator geprueft.
2026-08-16 17:48:53 +02:00
9eef6177ba WLAN-Diagramme: Y-Achse gespreizt statt Namen zusammenzuquetschen
Eddy hatte vorgeschlagen, die Netze "weiter auseinander zu ziehen". Das wurde
mit dem Argument abgelehnt, die Blockhoehe SEI der Messwert und duerfe nicht
verschoben werden. Das war ein Denkfehler: ein Netz von seinem Messwert
wegzuschieben waere falsch, den Massstab der Achse zu dehnen dagegen voellig
unbedenklich - die Achsenbeschriftung wandert mit, jeder Wert bleibt exakt
ablesbar. Genau so loest es auch WiFiAnalyzer (Einstellung "Maximum Y-axis
Value" plus Pinch-Zoom).

- DB_SCALE 2 -> 5 Einheiten je dB. Der dichte Bereich (-65...-85 dBm) waechst
  von 40 auf 100 Einheiten: Platz fuer neun Namenszeilen statt dreieinhalb.
- Achse zeigt nur den belegten Bereich (rssiBereich), auf 10 dB gerastert mit
  5 dB Luft nach oben. Ohne das waere 5 GHz mit vier Bloecken ueberwiegend
  leere Flaeche zum Scrollen. Gerastert, damit die Achse nicht bei jedem
  RSSI-Zucken springt und zwei Momentaufnahmen vergleichbar bleiben.
  Ergebnis: trotz 2,5-facher Spreizung 30 % kuerzer als vorher.
- Alle Bloecke EINES Bandes teilen sich den Bereich - sonst laese man zwei
  gleich hohe Balken als "gleich stark", obwohl 20 dB dazwischen liegen.
  Gleiches gilt im Zeitverlauf ueber alle Momentaufnahmen.
- Jede 10-dB-Linie beschriftet (vorher nur jede zweite, da war kein Platz).
- dBm-Wert am Netznamen ("FRITZ!Box 7590 AX -48"). Beantwortet Eddys erste
  Meldung ("ich sehe nicht die Sendestaerke in dB") ohne Blickwechsel zur
  Achse - und bleibt richtig, wenn ein Name verschoben werden musste. Passt
  der Text nicht, wird der Wert geopfert, nicht der Name: den Wert kann man
  an der Achse ablesen, den Namen nirgends.

Geprueft mit tools/render-chart.mjs (dicht24: 15/15 Netze beschriftet,
voll5: 25/25) und im Emulator auf der echten Kanalanalyse-Seite.
2026-08-16 17:48:43 +02:00
f671f2605c Trigger: APK-Rebuild [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 2m20s
2026-08-16 17:29:18 +02:00
d44c002078 Kanalgraph bei vielen Netzen lesbar: Namen entzerrt, Netzauswahl
Eddys Meldung: bei zu vielen Netzen überschreiben sich die Namen; die Netze
müssten "von der Signalstärke nach oben weiter auseinander gezogen werden".
Mit 15 Netzen (Mehrfamilienhaus) nachgestellt und bestätigt.

Ursache: die Wunschhöhe eines Labels hängt am Messwert, und reale Nachbarnetze
liegen fast alle zwischen -65 und -85 dBm — in einem Band von nur ~40 Einheiten
drängten sich zehn und mehr Namen.

Die BLÖCKE lassen sich dafür aber nicht verschieben: ihre Höhe IST der
Messwert. Ein Netz mit -70 dBm auf Höhe -50 zu zeichnen hätte die dBm-Achse
zur Falschaussage gemacht — genau der Fehler, der beim Umbau von Parabel auf
Trapez behoben wurde. Verschoben wird deshalb nur der NAME:

- Vom Wunschplatz aus wird abwechselnd nach oben und unten die nächste freie
  Zeile gesucht (bis 12 Stufen). Zwei Namen stören sich nur, wenn sie sich
  auch waagerecht überlappen — nebeneinanderliegende Netze behalten ihre Höhe.
  Vorher: nur 4 Versuche nach oben, danach fiel das Label ersatzlos weg.
- Eine dünne Linie in der Netzfarbe führt vom versetzten Namen zum Scheitel
  seines Blocks, damit die Zuordnung eindeutig bleibt.
- Findet ein Name gar keinen Platz, wird das ausgewiesen ("15 Netze · 3 ohne
  Namen") statt stillschweigend wegzufallen.

Netzauswahl (Eddys Vorschlag): Kästchen je Netz in der Liste, dazu die
Schnellwahl "nur starke" (eigenes Netz + alles über -70 dBm) und "alle".
Ein Hinweisband nennt die Zahl der ausgeblendeten Netze und bietet
"Alle zeigen" an.

WICHTIG dabei: Das Ausblenden betrifft ausschließlich die Zeichnung.
Kanalempfehlung und Warnregeln rechnen weiter mit ALLEN sichtbaren Netzen —
sonst würde das Ausblenden eines starken Störers dessen Kanal plötzlich als
"frei" empfehlen. Im Emulator gegengeprüft: nach "nur starke" (11 von 18
ausgeblendet) blieben die Empfehlungswerte 0,83 / 1,33 / 1,38 unverändert.

Demodaten auf 18 Netze erweitert und ein Render-Szenario "dicht24" (15 Netze)
ergänzt, damit sich diese Dichte auch ohne echten Empfang prüfen lässt.
Gerendert, angesehen und zusätzlich im Emulator auf dem Gerät geprüft.
2026-08-16 17:29:18 +02:00
295ccb2e62 Trigger: APK-Rebuild [apk]
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Build APK / build-apk (push) Successful in 2m41s
2026-08-16 11:22:19 +02:00
69a4c50711 Phase 6: Lesbarkeit und Bedienung — Ampel mit Form, Klartext-Werte, Toasts
Ein Befund davon ist ein Fehler aus Phase 4/5, den erst die Bestandsprüfung
zutage gebracht hat:

- MeasurementResult konnte nur Skalare und Textlisten. Die WLAN-Kanalmessung
  besteht aber aus verschachtelten Objekten (eigenesNetz, netze,
  empfehlung24GHz) — auf dem Handy stand dort "[object Object]", während
  dieselbe Messung in Dolibarr als saubere Tabelle aussah. Jetzt:
  "Eigenes Netz: FRITZ!Box 7590 SM · Kanal 6 · 2.4 GHz · -50 dBm · sehr gut".

Weiter:
- Ampel mit Form UND Zeichen statt nur Farbe (AmpelBadge.svelte): Kreis ✓,
  Dreieck !, Quadrat ✕, Raute ?. Rot-Grün-Sehschwäche betrifft rund 9 % der
  Männer, und im Sonnenlicht sind gesättigte Farben auf dem Handy ohnehin
  kaum zu unterscheiden. Ersetzt drei duplizierte Farbpunkt-Stellen.
- Zeitstempel je Messung — bei mehreren Läufen desselben Werkzeugs war sonst
  nicht erkennbar, welche von wann ist.
- messfelder.ts: deutsche Bezeichnungen mit Einheiten, Gegenstück zu
  netdiagKundenfelder() im Modul. Aus "verlustProzent: 0 · minMs: 4.4" wird
  "Paketverlust: 0 % · Kürzeste Antwortzeit: 4.4 ms". Bewusst KEINE Whitelist
  wie im Kundendokument — die App ist die Technikeransicht, unbekannte
  Schlüssel werden lesbar gemacht statt ausgeblendet.
- Werkzeug-Klarnamen auch in der App: Messungen aus eigenen Routen
  (WLAN-Kanalanalyse, Monitor, IP-Test) haben keine Registry-ID, dort stand
  die rohe ID "wifikanal".
- Fehler-Toasts bleiben 12 s statt 3 s stehen, erscheinen unten im
  Daumenbereich statt oben am Notch und lassen sich zum Schließen antippen.
  Sie weichen einer festen Aktionsleiste aus, statt den "Abschließen"-Knopf
  zu verdecken.
- Kontrast: Messwerte von text-zinc-500 (3,67:1, unter WCAG-Minimum) auf
  text-zinc-400 (6,91:1), 11 -> 12 px, Zahlen mit tabular-nums.
- setKeepAwake (nativ, FLAG_KEEP_SCREEN_ON): Bildschirm bleibt an, solange
  eine Messung läuft. Der WakeLock aus Phase 1 hält nur die CPU wach — das
  Display ging trotzdem aus, und man musste beim Zusehen ständig antippen.

Im Emulator geprüft: WLAN-Kanalmessung wird vollständig lesbar dargestellt
(Kennzahlen, Kanalempfehlung, Hinweise, Netzliste), Ampel als Kreis mit
Haken, Zeitstempel, Klarname.
2026-08-16 11:21:59 +02:00
c98f2b1152 Trigger: APK-Rebuild [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 2m13s
2026-08-15 18:54:13 +02:00
2e42140e1f Sync: Gerätemerkmale mitsenden (NetBIOS, mDNS, Ports, Fundweg)
Die App ermittelt seit dem IP-Scanner-Umbau NetBIOS-/mDNS-Namen, offene Ports
und den Fundweg je Gerät, hat sie aber nie übertragen — im Kundenprotokoll
stand nur die IP, während der Techniker in der App "Drucker HP, Port 9100" sah.

Der Payload enthält jetzt netbiosName, mdnsName, mdnsServices, customName,
openPorts, foundVia und lastSeen. Die Gegenstelle (Dolibarr-Modul netdiag)
nimmt sie ab derselben Version entgegen; ältere Modulstände ignorieren die
zusätzlichen Schlüssel einfach.
2026-08-15 18:54:02 +02:00
3898f2aa27 Kanalempfehlung und DFS-Anzeige mit dem Diagramm in Einklang gebracht
Zwei Widersprüche, die beim Durchsehen der offenen Punkte auffielen. Beide
entstanden erst dadurch, dass der Kanalgraph seit dem letzten Commit die
Wahrheit zeigt — Empfehlung und Kennzeichnung waren noch auf dem alten Stand.

1. Kanalempfehlung ignorierte die Kanalbreite.
   interferenceWeight() rechnete nur mit dem Abstand der Kanalnummern. Ein
   40-MHz-Netz auf Kanal 1 belegt real 2402-2442 MHz und damit auch Kanal 6
   (2437), wurde wegen |1-6| = 5 aber als "stört nicht" gewertet. Gerechnet
   wird jetzt in MHz, mit derselben occupiedRange(), die auch das Diagramm
   zeichnet.
   Belegt mit tools/test-recommend.mjs: in zwei von drei realistischen Lagen
   nennt die alte Formel einen ANDEREN Kanal als den tatsächlich besten —
   z.B. bei einem starken 40-MHz-Netz auf Kanal 1 empfahl sie Kanal 6, obwohl
   dieses Netz genau dorthin reicht (richtig ist Kanal 11). In der Demo-Lage
   ändert sich die Spitzenempfehlung nicht, nur die Bewertung der übrigen
   Kanäle (K6 von 0,62 auf 0,80).

2. DFS-Kanäle 52-64 waren im Diagramm nicht als solche erkennbar.
   Der Block hieß "UNII-1/2A" und trug keine DFS-Kennzeichnung, während
   channelWarnings() Kanal 52-144 als DFS behandelt. Ein im Diagramm "frei"
   wirkender Kanal 56 hätte den Kunden ungewollt auf DFS gesetzt (möglicher
   Radar-Zwangswechsel), obwohl die Warnung darunter das Gegenteil sagte.
   UNII-1 (36-48) und UNII-2A (52-64) sind jetzt getrennte Blöcke mit
   korrekter Kennzeichnung.

Damit die zusätzliche Aufteilung nicht zu mehr Scrollen führt: ein Block ohne
Netze wird kompakt gezeichnet (ohne dBm-Skala, ~1/4 der Höhe) statt in voller
Größe. Er bleibt sichtbar — er ist die Antwort auf "wo ist noch Platz".

Nebenbei im Render-Werkzeug behoben: es stapelte alle Segmente mit gleicher
Höhe und erzeugte dadurch künstliche Lücken im Testbild, die es in der App
nicht gibt.
2026-08-15 17:59:41 +02:00
2d2fa3836d Trigger: APK-Rebuild [apk]
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2026-08-15 17:46:04 +02:00
2d35c6b729 WLAN-Demodaten: Kanalanalyse ohne echten Empfang ansehen
Auf Eddys Vorschlag. Der Android-Emulator hat keine WLAN-Hardware und liefert
bei jedem Scan null Netze — Kanalgraph, Gruppierung, Kanalempfehlung und die
Warnregeln ließen sich damit auf dem Gerät überhaupt nicht ansehen. Genau
deshalb ging die erste Fassung der Diagramme unbemerkt unlesbar in den Einsatz.

Schalter in den Einstellungen (Diagnose → WLAN-Demodaten). Ist er an, zeigt die
Kanalanalyse eine realistische Beispielumgebung statt echter Messwerte. Die
Daten decken bewusst die Grenzfälle ab: Mesh über zwei Bänder, mehrere Netze
auf demselben Kanal, ein 40-MHz-Netz im 2,4-GHz-Band und ein DFS- sowie ein
160-MHz-Netz im 5-GHz-Band (lösen beide Warnregeln aus), Netze in allen drei
UNII-Blöcken, ein Netz am Bandrand, ein offenes Netz ohne Standard-Angabe.
Leichtes Rauschen je Scan, damit mehrere Momentaufnahmen einen Zeitverlauf mit
sichtbarem Auf und Ab ergeben.

Damit keine Demo je für eine echte Messung gehalten wird:
- deutlich sichtbarer Hinweis im Kopf der Seite, solange der Modus an ist
- Messungs-Label beginnt mit "DEMODATEN — "
- result-JSON trägt demodaten:true; Dolibarr zeigt das in der Kartenansicht und
  im PDF als eigene Zeile (PDF besonders wichtig, das Dokument geht zum Kunden)

Im Emulator durchgespielt: Schalter an -> Kanalanalyse zeigt alle Diagramme mit
Netzen, 5-GHz-Band in drei lesbaren UNII-Blöcken, Fazit-Zeile und alle drei
Warnhinweise korrekt. Momentaufnahme gespeichert, synchronisiert und in der
Test-DB geprüft: Label und result-Flag korrekt als Demo markiert.

Zweitnutzen: Vorführung beim Kunden, unabhängig davon was gerade in der Luft ist.
2026-08-15 17:45:52 +02:00
c16badc275 Trigger: APK-Rebuild [apk]
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2026-08-15 17:38:05 +02:00
d74a89b2d5 WLAN-Diagramme lesbar gemacht: dBm-Achse, 5-GHz-Aufteilung, Farben je Netz
Eddys Rückmeldung nach dem ersten Einsatz auf dem Handy: das zweite Diagramm
ergibt keinen Sinn, Zahlen überlappen, und die Signalstärke ist in den
Diagrammen nirgends ablesbar. Alle drei Punkte bestätigt und behoben.

Ursache (nachgerechnet, nicht geraten): die 745 MHz des 5-GHz-Bandes wurden
in dieselbe Breite gequetscht wie die 80 MHz des 2,4-GHz-Bandes — 9,3-fach
schlechtere Auflösung, 8,6 statt 80 Einheiten je 20-MHz-Kanal. Bei 8,6
Einheiten Tick-Abstand und 12,6 Einheiten Breite einer dreistelligen Zahl ist
Überlappung unvermeidbar ("3640444852566064"). Der vorhandene Tick-Filter
filterte nachweislich 0 von 25 Ticks weg, weil er nur gegen den
Frequenzbereich prüfte, in dem ohnehin alle Kanäle liegen.

Kanalgraph:
- 5 GHz in die regulatorischen Blöcke geteilt (UNII-1/2A, UNII-2C, UNII-3),
  ein gemeinsamer Maßstab je Band -> 20-MHz-Kanal jetzt ~24 statt 8,6
  Einheiten breit, alle Kanalzahlen einzeln lesbar.
- Leere Blöcke werden gezeichnet ("frei — keine Netze") statt weggelassen.
  Weglassen ließe das Band voller aussehen als es ist und versteckt genau
  die gesuchte Antwort: wo ist noch Platz.
- Trapez statt Parabel — die Fläche zeigt den tatsächlich belegten
  Frequenzbereich. Bei der Parabel lag nur die Spitze auf dem Messwert; mit
  dBm-Achse wäre alles außer der Bogenmitte falsch abgelesen worden.
- Kanalbreite über centerFreq0 statt Primärfrequenz: ein 80-MHz-Netz auf
  Kanal 36 wurde sonst um 5180 statt 5210 gezeichnet, Nachbarkanäle sahen
  fälschlich frei aus.
- Farbe je Netz (stabil über BSSID-Hash), gleiche Farbe in Graph, Zeitverlauf
  und Netzliste. Vorher verschmolzen überlappende graue Blöcke zu einer Fläche.
- Belegte Kanalnummern hell, freie gedämpft; SSID von hinten gekürzt (sonst
  heißen alle FRITZ!Box-Netze gleich); gekappte Blöcke werden markiert.

dBm-Achse (neue gemeinsame Komponente RssiAxis, für Kanalgraph UND
Zeitverlauf — damit sie konstruktiv nicht auseinanderlaufen können):
- feste Skala -95..-30 dBm, 2,0 Einheiten je dB (glatte Rasterlinien),
  beschriftet -30/-50/-70/-90, Einheit "dBm", Praxiszonen grün/rot.
- Bewusst "Empfangspegel", nicht "Sendestärke": die Achse zeigt den Pegel am
  Standort des Handys, nicht die Leistung des Routers.
- Schrift 7 -> 9/10 (war ~7,6 CSS-px, unter der Lesegrenze), Kontrast der
  Achsenbeschriftung von zinc-600 (2,29:1, unter WCAG-Minimum) auf zinc-200/300.

Momentaufnahme wird jetzt synchronisiert: sie lag bisher nur lokal und kam nie
im Protokoll auf dem Server an, obwohl sie genau dafür gemacht wird. Landet
jetzt zusätzlich als Messung (tool='wifikanal') in Sync und PDF.

Klartext-Fazit über dem Diagramm ("Dein Netz: Kanal 6 · -48 dBm (sehr gut) ·
2,4 GHz freister Kanal: 1") — unter Zeitdruck schneller als jedes Diagramm.

Neu: tools/render-chart.mjs rendert die echten Svelte-Komponenten
serverseitig zu SVG/PNG, inklusive Randfällen (1 Netz, 25 Netze, 5 Netze auf
einem Kanal, Bandränder, leeres Band, Zeitverlauf mit Aussetzer). Das ist die
Lehre aus dem Fehler: in Phase 4 wurde die Chart-Mathematik nur durchgerechnet
(keine NaN, nichts außerhalb des Zeichenbereichs) und daraus geschlossen, das
genüge. Rechnerisch korrekt heißt nicht lesbar — ein Diagramm muss man ansehen.

Weiterhin offen: der Emulator hat keine WLAN-Hardware und liefert immer 0
Netze. Alle Diagramme sind mit realistischen Testdaten gerendert und geprüft,
aber nicht mit echtem Empfang auf dem Handy.

Details: ROADMAP_UMSETZUNG.md Phase 4 / Nachbesserung
2026-08-15 17:24:59 +02:00
28cd770537 Trigger: APK-Rebuild [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 2m25s
2026-08-15 16:18:40 +02:00
39a0507f99 Phase 4: WLAN-Kanalanalyse — Kanalgraph, Kanalempfehlung, Momentaufnahmen
Bisher zeigte die App nur eine Liste sichtbarer Netze ohne Kanalgraph, ohne
Empfehlung und ohne Möglichkeit, einen Kanalwechsel vorher/nachher zu
vergleichen. Fester 800-ms-Sleep statt auf den echten Scan zu warten, keine
Reaktion auf ausgeschaltete Ortung, Standortberechtigung auch dort nötig, wo
Android 13+ das gar nicht mehr verlangt.

Nativ (NetDiagScannerPlugin.kt):
- wifiScan liefert jetzt frequency, widthMhz, centerFreq0/1, standard
  (Wi-Fi 4/5/6/7), security (offen/WEP/WPA/WPA2/WPA3), ageMs, band
  (inkl. 6 GHz) je Netz. freqToChannel() um das 6-GHz-Band erweitert
  (inkl. Sonderfall Kanal 2/PSC).
- wifiScan({trigger:true}) löst einen frischen Scan aus und wartet auf
  SCAN_RESULTS_AVAILABLE_ACTION (5s Zeitgrenze) statt blind zu schlafen.
- isLocationEnabled()-Prüfung + openLocationSettings(): ausgeschaltete
  Ortung (< Android 13) ergibt jetzt einen Klartextfehler mit direktem
  Weg zu den Einstellungen statt einer stillen leeren Liste.
- NEARBY_WIFI_DEVICES (API 33+, neverForLocation) statt Standortrecht —
  eigenes Berechtigungs-Alias, wifiScanPermissionAlias() wählt je nach
  SDK-Version; gilt für wifiScan/startWifiScan/startWifiTrack gemeinsam.

App:
- WifiChannelChart.svelte: Kanalgraph 2,4/5/6 GHz als Inline-SVG — Bögen
  mit Kanalbreite als Bogenbreite, Signalstärke als Bogenhöhe, Überlapp
  (Co-/Adjacent-Channel) direkt als sichtbare Farbverdichtung.
- wifi/recommend.ts: beste der drei nicht überlappenden 2,4-GHz-Kanäle
  nach Störlast + zwei feste Warnregeln (40 MHz im 2,4-GHz-Band,
  160 MHz/DFS im 5-GHz-Band).
- wifi/rating.ts: rssiRating() vereinheitlicht — ersetzt drei Kopien mit
  unterschiedlichen Schwellen (iptest/+page.svelte, wifi/+page.svelte
  zweimal).
- Neue Route /protokoll/{id}/wifikanal/ + Werkzeug-Kachel "WLAN-Kanäle":
  Netzliste nach SSID gruppiert (Mesh), Momentaufnahmen speichern
  (protocol.wifiSurveys, nur lokal), automatischer Kanaländerungs-Hinweis
  seit der letzten Aufnahme, Zeitverlauf mehrerer Netze aus den
  gespeicherten Momentaufnahmen (echte Zeitstempel, feste Y-Skala
  -100..-20 dBm, Messlücken reißen die Linie statt sie zu überbrücken).

Im Emulator getestet (API 33+): NEARBY_WIFI_DEVICES-Berechtigungsdialog
erscheint und wird korrekt verarbeitet — echte Bestätigung, kein
Codereview-only. Leerer Netz-Zustand rendert sauber. Der AVD hat keine
echte WLAN-Hardware (liefert grundsätzlich 0 Scan-Ergebnisse) — Kanalgraph
mit echten Netzen und der Ortung-aus-Zweig (<Android 13, auf diesem API-33-
AVD unerreichbar) konnten deshalb nicht live geprüft werden, nur die
Chart-Mathematik gegen die Mock-Werte durchgerechnet (keine NaN/Werte
außerhalb des Zeichenbereichs). Sollte auf einem echten Handy mit echtem
WLAN-Empfang gegengeprüft werden.

Details: ROADMAP_UMSETZUNG.md Phase 4
2026-08-15 16:16:15 +02:00
7fdf693f36 Trigger: APK-Rebuild [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 2m28s
2026-08-15 15:57:18 +02:00
8b369fc3bc Phase 3: IP-Scanner komplett überarbeitet — mehrgleisige Suche, Live-Fortschritt
Bisher fand der IP-Scan Geräte nur per ICMP-Ping; ein Windows-PC mit aktiver
Firewall (Ping blockiert, Ports offen) fiel komplett durch. Kein Fortschritt
während des Laufs, kein Abbrechen, kein Hinweis was gescannt wird.

Nativ (NetDiagScannerPlugin.kt):
- Mehrgleisige Suche: gefunden bei Ping ODER Port-Probe ODER ARP-Tabellen-
  Eintrag. Runde 1 über alle Adressen, ARP-Abgleich, Runde 2 NUR für die
  weiterhin stillen Adressen, ARP erneut abgleichen.
- startIpScan()/cancelIpScan() statt eines einzigen langen ipScan()-Promise:
  läuft als Lauf mit Live-Events (ipScanProgress/ipScanFinished), Abbruch
  liefert das bis dahin gefundene Teilergebnis statt nichts.
- Eigener limitedParallelism(128)-Dispatcher, damit ein großer Sweep keinen
  gleichzeitigen Ping/Monitor/Dauertest ausbremst.
- arpAvailable ehrlich über File.canRead() statt "Tabelle war halt leer".
- mDNS-Budget 4s -> 9s, Discovery/Auflösung entkoppelt (eigene Nachlaufzeit),
  discoveryOk meldet einen echten Suchfehler statt stiller 0 Treffer.

App:
- scanner.ts: neue Events onIpScanProgress/onIpScanFinished.
- ipscan.ts: protocolPatch statt direktem Beschreiben von ctx.protocol;
  fehlgeschlagener Scan erzeugt jetzt auch eine Messung (Status 2 statt
  nichts); "neu"/"nicht mehr erreichbar" als Diagnosefelder.
- ToolDialog: generischer Vorschau-Schritt (tool.preview — Adapter, eigene
  IP, Gateway, Adressenzahl; ab >1024 Adressen Bestätigung "Trotzdem
  scannen") und Live-Fortschritt (tool.supportsProgress — Fortschrittsbalken,
  laufende Trefferliste, Abbrechen). Beide Mechanismen sind generisch für
  alle Tools nutzbar, nicht IP-Scan-spezifisch fest verdrahtet.
- DeviceCard zeigt den Fundweg ("via Ping/Port/ARP/mDNS") als Badge.
- Geräteliste numerisch nach IP sortiert (Favoriten weiter zuerst).

Im Emulator getestet (nicht nur Codereview): ICMP per iptables zu einem
Ziel geblockt, nur TCP/22 offen -> Gerät korrekt "via Port" gefunden.
/24 zweimal komplett gescannt: gleiche 4 Geräte, zweiter Lauf ohne "neu".
/20 (4094 Adressen) löst die Bestätigung korrekt aus. Abbrechen mitten im
Lauf liefert sauber ein Teilergebnis. Sync nach Dolibarr per DB-Query
verifiziert.

Dabei zwei echte Bugs gefunden, die reines Codereview nicht gefunden hätte:
Fortschritt zeigte "504 von 254" (Runde 2 zählte im Zähler von Runde 1
weiter), und das native Feld hieß "gefundenVia" statt "foundVia" wie von
der TS-Seite erwartet — der Fundweg kam nie an.

Details: ROADMAP_UMSETZUNG.md Phase 3
2026-08-15 12:47:28 +02:00
85f1c24618 Trigger: APK-Rebuild [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 2m33s
Baut Phase 2 (Dauertest neu: Live-Ansicht, fester Takt, Foreground-Service,
NULL-Serialisierungsfix) als installierbare APK.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-15 06:54:41 +02:00
34589f12d1 Phase 2: Dauertest komplett neu — Live-Ansicht, fester Takt, Foreground-Service
Kompletter Umbau (ROADMAP_UMSETZUNG.md Phase 2). Die alte Fassung hatte vier
Probleme, die den Test praktisch wertlos machten: kein festes Intervall (ein
"Messpunkt" dauerte so lange wie das Ziel zufaellig antwortete — Prod #126:
38 Punkte in 300 s statt der ueblichen ~250-300), keine Zeitreihe (nur
Summen), kein Foreground-Service trotz gegenteiliger Doku-Behauptung, kein
Abbruchpfad. Vor allem aber: waehrend der 1-60 Minuten sah man nichts ausser
"Messung laeuft ...".

Nativ (NetDiagScannerPlugin.kt, MonitorService.kt)
  StressRun komplett neu: feste Taktung per naechstem Fixpunkt (nextTick +=
  intervalSec*1000, kein Zeitverzug ueber eine Stunde), Rohzaehler
  (sentTotal/receivedTotal/rttSum/Min/Max) + echte Zeitreihe (Liste aus
  {ts,rtt}), Ausfallsegmente werden waehrend des Laufs erkannt und
  geschlossen. Laeuft im MonitorService (Foreground, wie der Geraete-Monitor)
  — dafuer wurde der Dienst auf eine Job-Registry umgestellt (jobId -> Text),
  damit ein gleichzeitig laufender Geraete-Monitor und Dauertest sich beim
  Beenden nicht gegenseitig die Benachrichtigung wegnehmen.
  Events stressSample (live, pro Probe) und stressFinished (einmalig, Grund
  completed/stopped) + getStressStatus zur Wiederaufnahme nach Seitenwechsel.
  WICHTIG geloest: laeuft der Test natuerlich aus, waehrend niemand zuhoert
  (App im Hintergrund, andere Seite offen), bleibt der Lauf-Eintrag in
  stressRuns bestehen (wie monitorRuns) statt sofort geloescht zu werden —
  sonst waere das Ergebnis unwiederbringlich weg. Neuer Aufraeum-Call
  dismissStressRun.
  Nebenbei: der geteilte io-Scope aller Plugin-Methoden lief bisher auf einem
  gewoehnlichen Job — eine unbehandelte Exception in EINER Coroutine (z.B.
  IP-Scan mit kaputtem Host) haette strukturell alle Geschwister-Coroutinen
  mitgerissen, auch einen parallel laufenden Monitor/Dauertest. Jetzt
  SupervisorJob + CoroutineExceptionHandler.

Kritischer Bug gefunden UND gefixt (im Emulator, echter Netzausfall-Test):
  `.put("rtt", rtt as Any?)` mit Kotlin null wird von org.json.JSONObject
  behandelt wie `remove(key)` — der Schluessel verschwindet komplett statt
  als JSON null anzukommen. Die App bekam damit `undefined` statt `null` fuer
  verlorene Proben; `!== null`-Filter hielten das faelschlich fuer "erhalten".
  Ergebnis: ein per Flugmodus ausgeloester echter Ausfall zeigte live "0 %
  Verlust" und "NaN ms" bei Min/Max/Oe. Betraf NUR die Live-Anzeige — die
  gespeicherte Messung war unabhaengig davon korrekt, weil buildStressResult()
  ausschliesslich aus dem nativen Kotlin-Zustand rechnet, nie ueber die
  Pro-Probe-JSON-Bruecke. Fix: ueberall explizit JSONObject.NULL statt bloss
  `null` (betraf auch die Traceroute-Korrektur aus Phase 1). Zusaetzlich
  TS-seitig als zweite Verteidigungslinie `!= null` statt `!== null` (deckt
  sowohl null als auch undefined ab).

Neu: gemeinsame Bewertung (tools/rating.ts)
  ping.ts und der alte Dauertest bewerteten denselben Netzzustand
  unterschiedlich (ping.ts: avgMs>100 -> Rot; Dauertest: nur lossPct/maxMs).
  rateLatency() ist jetzt die einzige Stelle: Verlust, Jitter, Latenz nach
  Zielklasse (LAN/WLAN/WAN) UND eine eigene Regel "jeder Ausfall > 5 s = Rot"
  unabhaengig vom Gesamt-Verlustprozentsatz. ping.ts umgestellt, unveraendertes
  Verhalten fuer die bisherigen Schwellen (inkl. Jitter>10ms, das beim
  Portieren fast uebersehen wurde).

Neue Route statt Dialog (routes/protokoll/[id]/stresstest/)
  Wie IP-Test/WLAN/Monitor eine eigene Seite statt des blockierenden
  Werkzeug-Dialogs. Einrichtung (Ziel leer=Gateway, Dauer, Takt) mit
  Vorlaufprobe wie zuvor in stresstest.ts. Laufend: grosse Live-Zahl mit
  Ampelfarbe (rateLatency), Fortschrittsbalken mit Restzeit, Streifendiagramm
  (StressChart.svelte, live rollierendes 120s-Fenster), Zaehler
  gesendet/verloren/Ø/Min/Max, offener-Ausfall-Banner, Ereignisliste mit
  Uhrzeit ("Ausfall — wieder da nach 16 s"), Abbrechen. Abgeschlossene Laeufe
  darunter aufklappbar mit demselben Diagramm (kompletter Verlauf statt
  Fenster). stresstest.ts (Tool-Registry-Eintrag) ist jetzt nur noch
  Namens-Lookup fuer die Messungen-Liste, run() wirft bewusst einen Fehler,
  falls doch noch etwas den alten Weg aufruft.

Sicherheitsnetz gegen verpasste Events (lib/stresstest.ts)
  Ein natuerlich beendeter Test, waehrend niemand auf der Stresstest-Seite
  ist, verpasst dort das stressFinished-Event. Die Hauptprotokollseite prueft
  deshalb beim Oeffnen zusaetzlich per resumeFinishedStressSessions() nach
  (praktisch immer besucht, bevor ein Protokoll abgeschlossen wird) und
  traegt das Ergebnis nach. Bekannter Rest-Fall (dokumentiert): verlaesst der
  Techniker das Protokoll komplett ohne eine der beiden Seiten noch einmal zu
  oeffnen, bleibt der fertige Lauf bis zum naechsten Besuch liegen.

Ergebnis-Speicherung: Zeitreihe in 1-Minuten-Buckets + Ausfallsegmente +
laengster Ausfall als Measurement (tool=stresstest, sync-faehig) — Ausfaelle
werden beim Abschliessen mit dem nativen (autoritativen) Ergebnis abgeglichen,
nicht nur mit der lokal live mitgefuehrten Kopie.

Getestet im Emulator (Pixel 6 / Android 14):
- 1-Minuten-Lauf komplett bei ausgeschaltetem Display durchgelaufen
  (Foreground-Service haelt den Prozess), automatischer Abschluss + Toast
- Echter Netzausfall per Flugmodus (15s) waehrend laufendem 5-Minuten-Test:
  korrekt 23,2%/16,7% Verlust, Min/Max ohne NaN, Ereignisliste mit exakter
  Uhrzeit und Dauer — nach dem NULL-Fix verifiziert
- Abbrechen-Pfad: sofortiger Stopp, korrektes Teil-Ergebnis
- Wiederaufnahme: laufender Test nach APK-Neuinstallation (Prozess-Kill)
  korrekt als beendet erkannt
- gradle compileDebugKotlin ok, svelte-check 0 Fehler

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-15 00:39:36 +02:00
6330c78d1b Trigger: APK-Rebuild [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 1m54s
Baut Phase 0+1 (aufgeloeste Plugin-Doppelung, korrigierte Messverfahren:
SNMP/Traceroute/Ping/Durchsatz/Netzerkennung/Stresstest-Ziel, Status "nicht
messbar") als installierbare APK.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 23:46:02 +02:00
240d65d534 Phase 1: Messverfahren liefern keine falschen Aussagen mehr
Vier Werkzeuge haben nachweislich Unsinn ins Kundenprotokoll geschrieben. Belege
sind echte Prod-Messungen; jeder Fix wurde im Emulator gegen den passenden
Fehlerfall nachgestellt.

SNMP (Snmp.kt, snmp.ts)
  Snmp.get lieferte bei JEDEM Problem null -> "-" -> parseInt("-")||0 -> 0.
  Ein Switch, der gar nicht antwortet, stand damit als "0 Fehler" in Gruen im
  Kunden-PDF (Prod #95/#96). Neu: Ergebnistyp Value/Timeout/Failure statt
  String?, Request-ID- und error-status-Pruefung, v2c-Ausnahmen (0x80/0x81/0x82)
  erkannt, ein Wiederholversuch bei Timeout. Das Werkzeug meldet jetzt
  "nicht messbar" statt Zahlen zu erfinden.
  Test: SNMP gegen einen Host ohne Agent -> status 3 "keine SNMP-Antwort".

Traceroute (pingWithTtl, traceroute.ts)
  Der Fallback-Regex \((\d+\.\d+\.\d+\.\d+)\) traf IMMER zuerst die ping-Kopfzeile
  "PING 8.8.8.8 (8.8.8.8) ...". Ein stummer Hop wurde dadurch als Ziel ausgegeben
  und der Trace beendet — daher "2 Hops bis 8.8.8.8, beide 0 ms" (Prod #13).
  Zwischen-Hops liefern zudem nie ein time=, die Zeit war strukturell 0.
  Neu: Kopfzeile verworfen, zeilenweise geparst, Reverse-DNS-Antworten erkannt,
  RTT selbst per nanoTime gestoppt, 3 Proben je TTL, waitFor(3s)+destroyForcibly,
  "keine Antwort" ist null und nicht 0, Bewertung haengt an "Ziel erreicht".
  Test: 8.8.8.8 -> 1 Hop mit echten 13,3 ms (statt 0 ms);
        192.0.2.1 -> status 3, alle Hops "* (keine Antwort)" statt gruen.

Ping (measurePing, ping.ts)
  Kein WifiLock, keine Aufwaermproben: zwischen den Proben schlief das Funkmodul
  ein, die Aufwachzeit landete in der Messung — 296 ms zum LAN-Gateway bei 0 %
  Verlust und rotem Status (Prod #4). WAKE_LOCK fehlte im Manifest, weshalb
  WifiLock.acquire() eine SecurityException warf, die ein leerer catch schluckte.
  Neu: WAKE_LOCK im Manifest, WifiLock (LOW_LATENCY) + PARTIAL_WAKE_LOCK um jede
  Messung, 2 verworfene Aufwaermproben, Median und Messaufschlag (avg-min)
  zusaetzlich ausgewiesen, Verlust als Kommazahl statt Ganzzahl-Division,
  Bewertung auf den Median statt den Mittelwert, "keine Antwort" != "0 ms".
  Test: 20 Proben -> Median 0,3 ms, Messaufschlag 0,1 ms, Verfahren dokumentiert.

Durchsatz (measureThroughput, iperf.ts)
  Kein soTimeout: nahm die Gegenstelle an, ohne zu senden, blockierte read()
  unbegrenzt und das Werkzeug-Fenster hing dauerhaft auf "Messung laeuft ...".
  Neu: soTimeout 4 s je Phase, harter withTimeout-Guard, Ist-Zeit statt
  angenommener halber Dauer, measured-Flag — ohne uebertragene Bytes gibt es
  kein rotes "0 Mbit/s" mehr, sondern "nicht messbar".
  Test: Gegenstelle nimmt an und schweigt -> Ergebnis nach 30 s statt Dauerhaenger.

Netzerkennung (firstLocalIpv4, getLocalSubnet, hostsInSubnet)
  firstLocalIpv4() gab bei fehlendem Netz hart "192.168.1.1" zurueck; zusammen mit
  dem Praefix-Fallback /24 entstand das Phantom-Netz 192.168.1.0/24, das auch noch
  ins Protokoll geschrieben wurde. Der Fehlerzweig in ipscan.ts konnte deshalb nie
  greifen. Neu: "" statt Phantom-IP, Link-Local uebersprungen, getLocalSubnet
  meldet einen Fehler, DHCP-Fallback nur bei WLAN-Transport (sonst wurde bei
  gestecktem USB-RJ45 die Maske aus dem WLAN genommen), unlesbares CIDR-Praefix
  wird abgelehnt statt still durch /24 ersetzt.
  Test: Flugmodus -> "Kein Netzbereich — WLAN/LAN nicht aktiv?" statt Phantom-Netz.

Stresstest-Ziel (stresstest.ts)
  Vorgabe 192.168.1.1 im Kundennetz 192.168.178.0/24 -> 5 Minuten ins Leere
  gemessen, Ergebnis "100 % Verlust" rot im Protokoll (Prod #126). Neu: kein
  fester Vorgabewert, leer = Gateway des aktiven Adapters, und eine Vorlaufprobe
  bricht ab, bevor minutenlang gegen ein totes Ziel gemessen wird.
  Test: Ziel 192.168.1.1 -> nach 7 s "antwortet nicht — Test nicht gestartet"
        (vorher: 60 s Messung mit rotem 100-%-Ergebnis).

Neue Bewertung "nicht messbar" (MeasureStatus 3)
  Bisher gab es nur ok/warn/fail. Ein Test, der gar nicht durchgefuehrt werden
  konnte, musste sich als eines davon ausgeben — meist als Gruen. Status 3 wird
  neutral grau dargestellt (Messkarte und Geraetekarte) und ist keine Aussage
  ueber das Kundennetz.

Geprueft: gradle compileDebugKotlin ok, svelte-check 0 Fehler (2 vorbestehende
Warnungen), alle sieben Faelle im Emulator (Pixel 6 / Android 14) durchgespielt
und die Ergebnisse in der Datenbank gegengelesen statt am Bildschirm geraten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 19:16:17 +02:00
881ca7956f Phase 0: doppelte Plugin-Quelle aufgeloest, falsche Doku-Zusagen korrigiert
Aufraeumen vor den eigentlichen Korrekturen — ohne Verhaltensaenderung am Code.

Doppelte Plugin-Quelle:
Die drei Kotlin-Dateien lagen byte-identisch in native-plugin/ UND in
android/app/src/main/java/de/data_it_solution/netdiag/. Gebaut wurde immer nur die
Kopie unter android/ — eine Aenderung an der falschen Datei sah deshalb aus wie
"der Fix wirkt nicht". native-plugin/ enthaelt jetzt nur noch die Anleitung, die
auf den echten Ort verweist.

Doku sagte drei Dinge, die nicht stimmen:
- stresstest.ts behauptete "laeuft nativ als Foreground-Service". Tut es nicht —
  im Plugin steht an der Stelle nur ein Kommentar, dass man einen ergaenzen
  sollte. Bei ausgeschaltetem Display friert Android den Lauf ein.
- iperf.ts/scanner.ts/README nannten den Durchsatztest "iperf-kompatibel". Er
  spricht kein iperf3-Protokoll (kein Cookie, kein Parameterblock) und scheitert
  gegen einen echten iperf3-Server.
- ipscan.ts beschrieb sich als "ARP + Ping + Namen". Gefunden wird nur, wer auf
  Ping antwortet oder sich per mDNS meldet; die ARP-Tabelle wird lediglich
  nachgeschlagen und ist ab Android 10 meist gar nicht lesbar.

Statt der falschen Zusagen stehen dort jetzt die tatsaechlichen Grenzen plus
Verweis auf die Phase, die sie behebt.

README: DHCP-Check und WLAN-Scan als Werkzeuge entfernt (sind nicht mehr in
tools/index.ts registriert, tauchen aber in alten Protokollen noch auf).

Geprueft: vite build ok, svelte-check 0 Fehler (2 vorbestehende Warnungen).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 18:39:40 +02:00
780115c67e Trigger: APK-Rebuild [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 2m48s
Baut den vorherigen Commit (Login-Aenderungen: Passwort-Auge, aenderbare
Serveradresse, awlauth-Anmeldung) als installierbare APK.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 18:34:06 +02:00
4189448c56 Login: Passwort-Auge, aenderbare Serveradresse, laenger stehende Fehlermeldung
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Has been skipped
- Auge-Symbol im Passwortfeld. Haben alle anderen AWL-Apps seit 06.07.2026; NetDiag
  war die letzte ohne. Grund: bei falschem Tastaturlayout tippt man sich sonst blind
  fest. Der Typ wird imperativ am Element gesetzt, weil Svelte 5 ein dynamisches
  type-Attribut an einem Feld mit bind:value verbietet; type="button" am Schalter ist
  Pflicht, sonst schickt er das Formular ab.
- Serveradresse laesst sich in den Einstellungen aendern. Bisher stand sie dort nur
  als Text — eine falsche Adresse liess sich nur durch Abmelden korrigieren. Ein
  Wechsel meldet bewusst ab, weil das Token nur beim bisherigen Server gilt.
- Login-Fehler bleiben 8 s stehen statt 3 s und zeigen die Servermeldung im Wortlaut.
  Bei 429 steht dort die Wartezeit der Brute-Force-Bremse, bei 403 der Grund.

Im Emulator (Pixel 6 / Android 14) gegen das Test-Dolibarr geprueft: Ein- und
Ausblenden des Passworts, Anmeldung ueber awlauth, Auftragsliste, Einstellungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 18:23:43 +02:00
3c95ff6b07 Phase 6: IP-Test (Dose prüfen) und WLAN-Empfangstracker [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 1m49s
IP-Test: USB-RJ45-Adapter in Netzwerkdose stecken und sofort IP-Adresse,
DHCP-Server, Gateway und Link-Geschwindigkeit (10/100/1000 Mbit) ablesen.
Auto-Refresh alle 2 s, Speichern mit optionalem Raum/Dose-Name ins Protokoll.

WLAN-Empfangstracker: Netz auswählen und beim Durchgehen live RSSI verfolgen.
Hybrid-Modus: 500 ms Polling bei verbundenem Netz (kein Scan-Throttling),
~30 s Scan-Sweep bei Fremd-BSSID. Sessions mit Samples, Min/Max/Avg und
Sparkline-Verlauf werden im Protokoll gespeichert.

Ersetzt DHCP-Info-Tool und WLAN-Scan-Tool (eigene Routen /iptest/ + /wifi/).
Kotlin-Plugin: linkInfo(), startWifiScan(), startWifiTrack/stop/status().

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-20 10:03:25 +02:00
d2df3ee929 Neues Werkzeug: Geräte-Monitor (Dauerüberwachung) [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 1m47s
Für das Kamera-Problem: mehrere Geräte auswählen und ihre Erreichbarkeit
über längere Zeit überwachen — jeder Ausfall wird mit Uhrzeit protokolliert.

- MonitorService: schlanker Vordergrund-Dienst, hält den Prozess am Leben,
  damit die Überwachung bei Display aus / App-Wechsel weiterläuft
- Plugin startMonitor/stopMonitor/getMonitorStatus: pingt die Geräte im
  gewählten Intervall, Wechsel erreichbar↔weg erzeugt ein monitorEvent;
  WifiLock gegen WLAN-Schlaf, Heads-up-Benachrichtigung bei Ausfall
- Monitor-Seite (protokoll/[id]/monitor): Geräte-Mehrfachauswahl,
  Intervallwahl, Live-Ereignisliste, frühere Überwachungen mit Ausfallzahl
- Überwachung läuft beim Verlassen der Seite weiter; Rückkehr nimmt den
  Stand wieder auf (getMonitorStatus)
- Manifest: MonitorService + FOREGROUND_SERVICE_DATA_SYNC, POST_NOTIFICATIONS
- Kachel "Geräte-Monitor" im Werkzeuge-Raster

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 23:12:26 +02:00
9ee9c954b2 Neues Werkzeug: IP-Konflikt-Prüfung
- arpConflictScan (Plugin): pingt das Subnetz über mehrere Runden und liest
  je Runde die ARP-Tabelle; mehrere MACs pro IP = Konflikt. Kein Root nötig
- Erkennt den Fall, dass /proc/net/arp nicht lesbar ist (Android-Limit) und
  meldet das ehrlich, statt fälschlich Entwarnung zu geben
- ipconflict.ts: neues Protokoll-Tool, in der Tool-Registry eingetragen —
  listet betroffene IPs samt der konkurrierenden MAC-Adressen

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 23:00:32 +02:00
fd75748cb9 IP-Scans als benannte Snapshots speichern
- "Scan speichern" friert den aktuellen Geräte-Stand als benannten
  Snapshot ein (saveScan in protocols.ts, tiefe Kopie)
- Abschnitt "Gespeicherte Scans" auf der Protokollseite: aufklappbare
  Liste mit Name, Subnetz, Datum und Gerätezahl; Snapshot zeigt die
  damals gefundenen Geräte (DeviceCard read-only)
- Scan löschen per ConfirmDialog
- Snapshots bleiben am Auftrag erhalten, auch über spätere Re-Scans hinweg

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 22:56:05 +02:00
484b5f96fa Geräte als Favoriten markieren und benennen
- Favoriten-Stern je Gerät; favorisierte Geräte werden in der Liste oben
  einsortiert. Favorit + eigener Name bleiben im Protokoll erhalten, auch
  ohne gespeicherten Scan-Snapshot
- Gerät umbenennen (customName) über neuen TextPromptDialog
- toggleFavorite / renameDevice in protocols.ts
- TextPromptDialog + ConfirmDialog: schlanke Modal-Komponenten als Ersatz
  für die verbotenen Browser-prompt()/confirm(); melden sich als Overlay an
  (Hardware-Backbutton schließt sie)
- Protokoll-Löschen nutzt jetzt ConfirmDialog statt confirm()

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 22:52:23 +02:00
50793e4e5d App-Lifecycle: Back-Button, Resume letzte Position, sicheres Speichern
- Resume: jede Navigation wird gemerkt; nach App-Neustart (oder wenn Android
  den Prozess beim App-Wechsel beendet hat) öffnet die App wieder genau dort,
  wo der Benutzer war — inklusive offenem Protokoll
- Protokoll wird beim Verlassen der Seite (Back-Tap/Navigation) und beim
  Wechsel in den Hintergrund automatisch gesichert — auch Eingaben, die noch
  nicht per onblur gespeichert wurden, gehen nicht mehr verloren
- Hardware-Backbutton schließt einen offenen Werkzeug-Dialog, statt gleich
  die Seite zu verlassen (neue Overlay-Registry overlay.svelte.ts)
- backButton.svelte.ts: PluginListenerHandle korrekt aus @capacitor/core
  importiert (war fälschlich @capacitor/app — Svelte-Check-Fehler behoben)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 22:47:32 +02:00
1a0f1dc5ca IP-Scan: Geräte deutlich umfassender erkennen
- NetBIOS-Namensabfrage (UDP 137) je Host integriert
- mdnsScan: neue Plugin-Methode, mDNS/Bonjour via NsdManager — findet
  Drucker, Kameras, Chromecast, AirPlay; liefert Namen + Diensttypen
- Quick-Port-Probe (22/80/443/554/9100 …) speist eine deviceType-Heuristik
  (Kamera, Drucker, Router, Switch, NAS, Wallbox, Server …)
- OUI-Vendor-Tabelle von 6 auf ~150 kuratierte Einträge erweitert
- ipscan.ts führt IP-Scan + mDNS pro IP zusammen, mDNS-only-Geräte ergänzt
- neue DeviceCard-Komponente: zeigt Geräteart-Badge, offene Ports,
  mDNS-Dienste, mac, NetBIOS-Name; ersetzt die Inline-Geräteliste
- upsertDevice überschreibt vorhandene Daten nicht mehr mit undefined
  (Favorit/eigener Name bleiben bei magerem Re-Scan erhalten)
- Manifest: CHANGE_WIFI_MULTICAST_STATE für die mDNS-Suche

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 22:42:25 +02:00
2a75ad96b2 Auftragsliste: lokale Scan-Tätigkeit nach oben + Geräte-Feld-Fundament
- Auftragsliste sortiert Aufträge mit lokalen Protokollen/Scans nach oben
  (lokale updatedAt), da Dolibarr-tms bei reiner App-Tätigkeit unverändert
  bleibt; Standard wieder "nur aktive Aufträge"
- Datumszeile zeigt "zuletzt bearb." aus lokalem Protokoll, sonst Server-tms
- Protokollzähler-Badge berücksichtigt auch lokale (noch nicht gesyncte) Protokolle
- types.ts: neue optionale Felder für kommende Geräte-Features
  (Device: isFavorite/customName/openPorts/netbiosName/mdnsName/mdnsServices;
  neu SavedScan, MonitorEvent, DeviceMonitorSession; Protocol.savedScans/monitorSessions)
- db.ts: normalizeProtocol ergänzt fehlende Arrays beim Laden alter Protokolle

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 22:30:30 +02:00
53d91d1526 Bugfixes: IP-Scanner, DHCP, Aufträge, Messergebnisse [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 1m41s
- IP-Scanner: ConnectivityManager.getLinkProperties statt hartcodiertem /24 –
  erkennt jetzt das echte Subnetz inkl. Prefix-Länge und Gateway
- DHCP: dhcpDiscover durch dhcpInfo ersetzt (liest WifiManager.dhcpInfo,
  kein Root nötig) – zeigt Server, Gateway, Lease-Zeit, DNS
- Aufträge: tms-Feld ergänzt, Order by tms DESC – "zuletzt bearbeitet" zuerst;
  Checkbox-Logik invertiert (Standard: alle Aufträge, Haken = nur aktive)
- MeasurementResult-Komponente: Arrays (WLAN-Netze, Traceroute-Hops) als
  echte Liste statt Komma-String; Skalare kompakt in einer Zeile
- Traceroute: 5 aufeinanderfolgende Timeouts → Abbruch statt endlos warten
- tools/types.ts: MeasureStatus exportiert (behebt 5 Svelte-Check-Fehler)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 22:02:46 +02:00
34356f25ef Updater: APK direkt in App herunterladen und installieren [apk]
All checks were successful
Build APK / build-apk (push) Successful in 1m42s
Ersetzt den Browser-Umweg (window.open) durch einen echten In-App-Installer:
das native Plugin lädt die APK streamend herunter (Fortschritts-Events
updateProgress 0–100 %), prüft die Installationsberechtigung (Android 8+)
und öffnet den Paketinstaller über den vorhandenen FileProvider.

Versionsvergleich jetzt numerisch (YYYYMMDD-HHMM) statt lexikografisch.
Banner ist schließbar; Einstellungsseite zeigt separaten Fortschrittsbalken.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 21:31:42 +02:00